Beiträge von DCTRacing

    Hallo zusammen,

    ich würde gerne dieses Thema nochmal aufgreifen um Erfahrungswerte zu sammeln 😊

    Wir haben jetzt den dritten Winter mit den Reifen ab Werk hinter uns, die Winterreifen liegen bei guten 3 mm Profiltiefe (muss nochmal alle 4 messen).

    Sommerreifen liegen auch nicht viel drüber, auch zwischen 3 und 4 mm.

    Bei uns sind das die Bridgestone, einmal die Sommer- und einmal die Wintervariante, jedes Mal auf den Standard 18-Zoll Felgen aus der Basis (haben auch Winterreifen ab Werk).

    Bei dieser Profiltiefe werden wir nächsten Winter schon nicht mehr zum Skiurlaub nach Österreich gehen können, da dort alles unter 4 mm Profiltiefe nicht mehr als Winterreifen gilt.

    Laufleistung sind aktuell ca. 38.000 km, grob 7500 km je Saison --> also haben die Winterreifen in etwa bisher 23.000 km runter.

    Grade für die nächsten Winterreifen würde ich gerne ein Modell eines anderen Herstellers nehmen, da die 6 mm im Neuzustand der Bridgestones ja kaum über den 4 mm liegen. Welche Modelle haben da wesentlich mehr?

    Danke für eure Erfahrungen.

    darf man fragen wo genau? gerne auch per PN 😊 ich such noch im Raum Stuttgart nach ner bezahlbaren Inspektion bei nem offiziellen Cupra-Händler

    Genau. Ist doch wie bei Apple Care. Habe ich noch nie gekauft und noch nie gebraucht. Also würde ich sagen braucht man nicht.

    Jap, same here 😃

    Von dem gesparten Geld hätte ich schon viele Reparaturen zahlen können und wenn es wirklich Probleme bei vielen Kunden/Geräten gibt, gibt es oft Reparaturprogramme bzw Kulanz.

    Es ist und bleibt eine Wette, wie viele andere Versicherungen auch.

    Ich würde es aber ähnlich sehen, die Wahrscheinlichkeit ist sehr gering, dass was kaputt geht, sonst würden sie die Zeit nicht erhöhen, wir haben das Auto gekauft und keine Verlängerung abgeschlossen, da ich davon ausgehe, dass sich die Verlängerung nicht lohnt.

    Persönlich finde ich es nicht schlecht, alle 1-2 Jahre ein Auto überprüfen zu lassen. Sei es nun ein Verbrenner, Hybrid oder Elektroauto.

    Dafür ist ja bei uns die HU vorgeschrieben, aus meiner Sicht auch sinnvoll, dass da jemand unabhängiges drüberschaut.

    Die MEB-Modelle sind meiner Meinung nach mechanisch sehr gut haltbar (besser als bspw. Tesla) und könnten daher gut auch mit noch geringeren Wartungsintervallen auskommen.

    Allerdings haben da glaub die Händler bzw. Werkstätten was dagegen, weil sie dann ja nichts mehr zu tun haben…daher hat man denke ich den „Kompromiss“ mit 2 Jahren gefunden und die Händler, die es sich leisten können, schlagen nochmal ordentlich beim Preis was drauf um bspw. Mindereinnahmen durch fehlende Ölverkäufe auszugleichen. Daher ist die Sammlung hier so wertvoll, wir Kunden sollten die Preise vergleichen und nicht blind das zahlen, was aufgerufen wird.

    ne Anzeige über die Batterietemperatur und die aktuell mögliche Ladeleistung (wie z.B. bei Mercedes) + ne Vorkonditionierung würden das Rätsel lösen 😊

    es gibt aber Möglichkeiten, das schon etwas vorherzusehen

    a) Länge der grünen und blauen Balken ("Powermeter") im Tacho: diese zeigen ja die mögliche Kurzzeitleistung an. Wenn grün nicht voll ist, wird die Ladeleistung auf jeden Fall sehr eingeschränkt sein. Je länger der blaue Balken bei relativ leerem Akku ist, je wärmer ist der Akku und lässt auch entsprechend mehr Ladeleistung zu

    b) über OBD: mit z.B. nem OBD Bluetooth Dongle und ner App aufm Smartphone sieht man auch viele Batteriedaten, wie z.B. die Batterietemperatur

    warm kriegt man die Batterie aber mit SW <4 nur durch ständiges Beschleunigen und Rekuperieren, was anderes bleibt uns nicht.

    und noch eine Sache: tut uns doch den Gefallen und verwendet die richtige Einheit für Leistung und Energie. (Lade)-Leistungen sind immer in kW und die geladene Energie bzw. Energieinhalt in kWh. kW/h gibt es nicht bzw. das wäre eine Leistungsänderung 😊

    absolute Zustimmung zu Alderamin 😊
    Wir haben auch keinen festen Stellplatz bzw. ne eigene Wallbox.

    Allerdings können wir bei meinen Eltern bzw. Schwiegereltern die Wallboxen nutzen, wenn wir zu Besuch sind.

    Hier in Stuttgart gibt's find ich echt viele öffentliche Ladestationen, problematisch ist es nur dann, wenn man in ner Gegend mit angespannter Parksituation wohnt.

    Wir hatten als "Test" 1 Jahr nen Kona Elektro im Abo, das hat ziemlich gut funktioniert, daher haben wir uns dann auch für den Born entschieden 😊

    Bei mir reicht i.d.R. 1 mal die Woche laden (20-80 %) für den üblichen Pendelweg von ca. 22km einfach. Nach Feierabend steuere ich dann meistens die AC-Säule hier in der Gegend an und hole dann später abends das Auto wieder, bevor ich ins Bett gehe.

    Schnelllader nutzen wir eigentlich fast nur auf Langstrecken und selten beim Einkaufen.