Rob72 mit Bordmitteln geht das meines Wissens gar nicht. Auch mit OBD-Dongle und Carscanner kann ich mich nicht erinnern je eine Zahl gefunden zu haben die man dazu heranziehen könnte. Ich behelfe mir in den extrem seltenen Fällen des "umsonst laden" dann damit, dass ich die Differenz des SOC heranziehe und es so "abschätze". Das kam bei mir extrem selten bei Freunden vor, wo mir mal an der Schukosteckdose Strom von deren Solaranlage "spendiert" wurde und in einem Parkhaus, wo es tatsächlich an fast jedem Stellplatz einphasigen Wallboxen gibt und man umsonst laden kann bzw. das eben mit der Parkgebühr abgegolten ist.
Beiträge von city_lion
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hab es schon x-mal erklärt, aber da ich den Beitrag hier nicht finde - nur in Kürze
VW unterscheidet:
Brutto: alles was 100% überschreitet oder 0% unterschreitet ist Über- oder Tiefentladen. Das macht den Akku von heute auf morgen sofort kaputt.
Netto: Ist der Puffer ggü. Brutto, das er eben nicht direkt kaputt geht, selbst wenn das Auto mal mit leerem Akku unladbar in der Werkstatt für ein paar Wochen steht oder jemand das Auto voll lädt und in Urlaub geht. Der Wert ist so gewählt, dass der Akku seine Garantiezeit überstehen wird.Nutzbar: Ist vor allem im unteren Bereich nochmal beschnitten. Das ist der Bereich der laut Anzeige 100% bis 0% SOC entspricht. Danach fährt das Auto aber noch weiter - aber wieviel hängt sehr von Temperatur, Leistungsanforderung (Bergstrecke) ab Das können mal noch 20km aber auch mal nur 2km sein. Ein Akku ist nicht wie ein Tank wo der letzte Tropfen in der tiefsten Stelle abzapfbar ist, sondern wie ein Schwamm, der je nach Temperatur wo die Energie übertragen dickflüssiger wird, der Schwamm steifer, und Zeit die man sich nimmt die letzten Tropfen heraus zu quetschen eben unterschiedlich viel heraus bekommt. Dieser Puffer soll dich einfach davor bewahren mitten auf der Straße stehen zu bleiben und ermöglicht zudem noch eine halbwegs gute Leistungsentnahme - andere Autos wie eGolf, eUp, iMief von frühen Tagen waren nahe 0% praktisch unfahrbar - das war zunehmend nur noch Rangiertempo, hatten die letzten 20 km keine Heizung mehr - weil aus dem "Schwamm" - ähm Akku - die Elektronen nur langsam raus tröpfelten.
Die Puffer sind über die Akkugenerationen der MEB-Fahrzeuge immer weiter gesunken.
So hatte der 58er Akku früher. Nutzbar->Netto 4kwh und nochmal zu Brutto nochmal 4kwh.
Dagegen der 60er Akku hat Nutzbar -> Netto 2kwh und zu Brutto nur noch 3kwh.Die nutzbare Kapazität ist also spürbar mehr gestiegen als es die reine Spezifikation vermuten lässt. Vermutlich waren die "Reserven" vom Akkuhersteller früher auch übervorsichtig und mit heutigem Wissen reizt man da mehr raus, weil man gelernt hat die Garantiezeit wird locker erreicht. Nicht nur die Kunden hatten Angst bzgl. der Haltbarkeit der Akkus.
Ich bin gespannt was der neue LFP-Akku hier an neuen Erkenntnissen bringen wird. Ob da - weil neue Technik - die Reserven wieder anwachsen oder ob gar schrumpfen - weil bekanntermaßen hat ein LFP Akku ja einen ganz anderen Spannungsverlauf, bei dem das BMS ja die "Enden" des Füllgrades auch hin und wieder spüren muss.
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Ich habe das selbe Verhalten in der Firma, wo wir 60 Wallbocen haben und das Lastmanagement ständig eingreift. Hier passiert dann soweit ich das nachvollziehen kann ein Wechsel von drei auf einphasiges Laden. Das passiert durchaus auch mal mehrfach innerhalb einer Minute.
Das Schlimme dabei irgendwann fühlt sich der Born verascht und geht dann auf Fehler.
Warum aber eine öffentliche Ladesäule so viel regeln sollte erschließt sich mir nicht. Ist wohl ein Fehler der Säule, vielleicht ist da das Netz schlecht und abhängig von der anliegenden Spannung regelt sie dann runter. Sobald dann dein Auto an Last wieder fehlt steigt die Spannung und sie startet dann wieder. Aber alles reine Spekulation.
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Da bin ich ja gespannt was ich erlebe wenn ich mir im April Angebote erstellen lasse. Finde das Einrechnen der Förderung schon als unseriös - das wird von mir mind mit einen sehr tiefen Stirnrunzeln beantwortet werden, wenn ich gar mit sofortigem Aufstehen und gehen...
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Dass Änderungen in Bezug auf Modelljahreswechsel zu akzeptieren sind stand meines Wissens schon immer in meinen letzten Kauf bzw. Leasingverträgen. Das waren in Summe aber bislang immer Verbesserungen,wie z.B. Austattungen die in die Serie aufgenommen wurden bzw. geringfügiche Sachen wie andere Felgen, Reifenbreite wurde mal geringer. Bei nicht gleichwertigen oder verbessernde Änderungen ergab sich ein Sonderkündigungsrecht. Das scheint man hier explizit ausschließen zu wollen. Bei Skoda hatte man letztes Jahr ja 1000 Euro Rabatt nachträglich gewährt bekommen wenn man das Sonderkündigungsrecht nicht wahrgenommen hatte, als sie den 77er Akku austauschten gegen einen der weniger Peak-Ladeleistung hatte.
Cupra scheint sich diesmal aber wohl lieber ein schlanken Fuß machen zu wollen.
Wie es scheint wird ja der 60er NMC Akku wie bei den Ford MEB Fahrzeugen schon bekannt mit einem kleineren, aber vermutlich schwereren LFP Akku ersetzt. Das "verschlechtert" sicher die Fahreigenschaften. Die Ladeleistung war vom 60er ja auch super, dass wird kaum zu überbieten sein - ich erwarte da eher ein Dämpfer.
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Ja, zum einen.
Zum anderen ein Auto für eine begrenzte Zeit und bestimmte Kosten zu haben und dann wieder abgeben zu können. Du hast kein Risiko, was den Restwert angeht. Und du brauchst weniger Geld als beim Kauf.
Kann es sein, dass du Leasing mit Auto-Abo verwechselst? Leasing ist nix anderes als ein Kredit, der nicht in Geld - sondern eben durch ein Auto ausbezahlt aber auch als Solches zurück gezahlt werden muss.
Das Restwertrisiko tauscht man ein damit, dass das Auto zum Rückgabezeitpunkt auch noch den für das Alter üblichen Zustand hat. Zum Einen ist man verpflichtet eine Versicherung mit GAP-Deckung abzuschließen, das kostet dann auch wieder etwas mehr, bzw. schließt entsprechende Rabatt-Möglichkeiten aus. Zum Anderen kostet natürlich jeder kleiner selbstverschuldeter Schaden mehr - weil es ja deine Pflicht ist das bei einer Markenwerkstatt machen zu lassen - oder jeder Kratzer über gewöhnlichen Verbrauch zu viel - wo ein Käufer und später auch Gebrauchtwagenkäufer locker drüber weg sehen kann ordentlich ins Geld gehen. Aber diese Grundsatzdiskussion wollte ich gar nicht anfangen.
Ein Leasing mit so hoher Anzahlung macht für mich keinen Sinn - dann würde ich gleich kaufen um genannte Vorteile oben zu nutzen. Was bringt mir denn so eine "künstlich niedrige" Monatsrate? Wenn ich nur so mein Auto monatlich leisten könnte, dann lebe ich offensichtlich über meinen Verhältnissen und bekomme spät. zum Leasingende ein Problem.
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Was soll an einer Sonderzahlung schlimm sein? Ob ich einen monatlichen kleinen Betrag durch eine Sonderzahlung zahlen darf oder einen hohen Betrag ohne Sonderzahlung ist doch Wurst. Entscheidend ist die Gesamtsumme während der Laufzeit. Ich tendiere lieber zu kleinen Raten, dafür mit Sonderzahlung.
Ich dachte immer der Vorteil vom Leasing ist eben keine einmalig hohe Belastung auf dem Konto zu haben.
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Und Wer hier auf den Raval wartet, folgende Ingo von meinem Verkäufer:
Alle Verkäufer im Hause von Audi, Skoda, VW und Cupra müssen am 23.4. "strammstehen".
An diesem Tag wird der ID.Polo vorgestellt, der Raval erst ein bis zwei Monate später im nicht zu kanibalisieren.
Gruß
Schlechter Verkäufer: die offizielle Vorstellung des Raval ist gut einen Monat früher am 19.03.2026.
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Auf den hätte ich auch richtig "Bock", auch wenn er innen eher spartanisch und verspielt wirkt auf den im Web verfügbaren Bildern. Es passte bei mir zeitlich aber überhaupt nicht, ich bleibe dennoch neugierig.
Wo gibt es den vom Raval schon innenraum-Bilder? Die sind doch noch geheim...
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Bislang nicht - nur wegen einer Autowäsche zu Cupra fahren ist mir zu viel Aufwand. Aber ist mal eine interessante Anregung, weil aktuell funktionieren ja wegen den fehlerhaften Update des System Background Service CAR2X und der Connectet TA bei mir nicht mehr. Da könnte man ja anlässlich des Leasingendes dieses Jahr und bevorstehenden Neubestellung mal den den Service des Cupra-Autohaus testen...