Hier wird ähnliches berichtet.
Kann es sein, dass die Position des Autos exakt einige hundert km nach Westen verschoben ist?
Beiträge von cprbrn
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Danke für diesen Komentar! Du stimmst mir sicher zu, dass man zuerst die Fakten prüfen sollte, bevor man antwortet.
Wieso, er hat doch vollkommen recht.
EnBW hat kein Plug & Charge, sondern "Autocharge". Klingt gleich, ist es technisch aber nicht.
Schreibt EnBW sogar selbst in der Quelle, die du verlinkst:
https://www.enbw.com/blog/elek…#autocharge-vs-plugcharge
Glashaus/Steine und so. -
Ich bezweifle, dass irgendein Fahrzeughersteller in naher Zukunft etwas zustande bringt, was die Funktionalität und einfache Benutzung von Carplay ersetzen könnte.
ich habe bei mir im Auto (BMW) einmalig CarPlay zum Testen aktiviert und nach 10 Minuten wieder abgestellt.
Für mich persönlich ergeben sich mehr Nachteile als Vorteile.
Die native Navigation inkl. Ladeplanung im Auto ist besser und viel besser integriert. (Ladestrategie, HUD-Integration, Integration der Assistenzsysteme, Batterievorkonditionierung, Verbindung zur Fahrzeug-App.)
Die native Spotify-App ist besser und ebenfalls schöner integriert. Gleiches betrifft die klassische Telefonie.
Irgendwelche Lade-Apps brauche ich nicht, weil diese Funktionen auch alle im Auto integriert sind.
Und auf Apps wie WhatsApp, die nur eine Siri-Sprachausgabe machen, kann ich verzichten. Eine Vorschau sehe ich auf meiner Uhr. Die Siri-Sprachsteuerung kann ich auch ohne CarPlay nutzen. SMS/iMessage läuft auch nativ im Auto inkl. Sprachausgabe und Spracheingabe. -
Wenn es Wartungsarbeiten wären, hätten sie ja den Zweck irgend etwas zu verbessern. Aber dieser Zweck ist niemals zu erkennen.
Nein, nicht unbedingt.
Es heißt ja auch "Wartung" und nicht "Produkterweiterung".
Wenn man mit einem Verbrenner-Auto zur Wartung fährt, wird z.B. das Öl gewechselt.
Das Auto fährt danach nicht besser als vorher. Der Ölwechsel stellt aber einen möglichst langen und zuverlässigen Betrieb sicher.Gleiches gilt für Software. Wartung besteht hier z.B. aus dem Einspielen von Sicherheitsupdates oder neuen Zertifikaten.
Die Software kann danach nicht mehr und nicht weniger. Man sorgt aber für den möglichst zuverlässigen Weiterbetrieb.
Macht man diese Wartungen nicht, kann es irgendwann sein dass die Datenübertragung nicht mehr funktioniert. Wenn ein Übertragungsprotokoll nicht mehr unterstützt wird oder ein Zertifikat ausgelaufen ist, ist nämlich Ende mit Kommunikation.
Gleiche oder schlimmere Probleme kann man bekommen, wenn eine bekannte Sicherheitslücke ausgenutzt wird.Die Einstellung "ich brauche keine Updates" ist für jedes vernetzte System mit Internetzugang schlecht und falsch.
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Warum brauche ich noch eine Spotify App, wenn sie schon auf dem Handy ist und mit dem Account verbunden ist.
Es ist schon deutlich cooler, wenn man nativ im Auto Zugriff auf Playlists, die Suche etc. hat. Man kann zudem Songs Liken und in Playlists schieben.
Via Bluetooth kann man bis auf Play/Pause und Vor/Zurück wenig machen. Andere Playlist aktivieren? Geht nicht.
Außer man geht über die Krücke CarPlay. Dann hat man aber wieder einen Medienbruch.
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Raus sind VW-Konzernfahrzeuge aller Marken, Ford, Stellantis, Renault, Tesla habe noch nie in Erwägung gezogen.
Meine Meinung:
Ford kannst Du mit dazu zählen. Ganz ganz wilde Technik-Mischung.
Stellantis kannst Du vergessen. Software unter dem Niveau der 1. Generation Born (ja, das geht!), Ladeleistung und Verbrauchsdaten ebenfalls.
Renault setzt auf Android Auto. Das funktioniert ganz gut. In Sachen Verbrauch/Aerodynamik und Ladeleistung sind die aber auch nicht der Hit.
Tesla ist halt Tesla. Ladeleistung okay, Softwareerfahrung cool, Assistenzsysteme und Sitz/Fahrqualität aber nicht geil. Design und Image muss man mögen.
Wenn man Software, Ladeleistung, Qualitätsanmutung, Service und Fahrverhalten in einen Topf wirft, wird die Liste sehr schnell sehr kurz.
In meinen Augen sind es am Ende Mercedes, BMW, Kia, Hyundai. -
Der Thread heißt „Gibt es zufriedene Born Besitzer?“ Es wäre vielleicht mal eine Idee wenn CUPRA mal eine großangelegte Kundenzufriedenheitsabfrage machen würde um das herauszufinden. Sowas macht heutzutage jede bessere Dönerbude. Aber wenn man fragt, bekommt man womöglich unbequeme Antworten. Also lieber die Augen schließen, dann wird man nicht gesehen, denn Probleme lassen sich am besten lösen wenn man sie nicht zur Kenntnis nimmt oder leugnet. Ich habe jedenfalls in 3 Jahren von CUPRA außer der „Wie finden Sie die App“ Frage noch nicht eine einzige Frage nach Feedback zum Auto bekommen. Das haben sie anscheinend nicht nötig.
Nur ein Wort dazu: "Schweicht".
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Die Zulassungszahl der verkauften MEB-Modelle spricht dafür, das VW nicht alles verkehrt macht.
Das ist heutzutage leider kein Qualitätsmerkmal mehr.
Wenn man mit Dumping-Leasingpreisen in den Markt drückt, bekommt man die Zulassungszahlen gut nach oben gedreht.Interessant ist, wie lange die Autos nach den 2-3 Jahren Leasing wieder auf dem Hof stehen.
Wie ich es sehe: Lange.
Die jetzigen Gebrauchtwagen (MEB-Plattform) haben meiner Meinung nach ein Problem: Als "Hauptauto" sind sie aufgrund der veralteten Technik nicht unbedingt der Hit. Da bekommt man bessere Fahrzeuge.
Als Zweitwagen sind sie technisch vollkommen okay - Dafür aber dann doch recht teuer.Nun sind die wenigste. Softwarenerds und somit hat man auch nicht den Highendanspruch und spricht von krottiger Software.
Es gibt noch eine Gruppe dazwischen, die man nicht ausblenden sollte: Menschen, die Vergleiche zu anderen Fahrzeugen haben. Das müssen nichtmal aktuelle Fahrzeuge vom Wettbewerb sein.
Selbst ein Golf 7 und Leon 5F von 2016 war in der Bedienung (inkl. Geschwindigkeit und Stabilität der Software) besser als die erste Generation MEB.Alle Menschen, die ich kenne und die einen MEB fahren oder gefahren haben, sind nicht unfassbar begeistert.
Und das sind nicht alles "Softwarenerds".Fernab von der Infotainment-Software und der App ist da noch das Thema des Ladeverhaltens (Keine Vorkonditionierung) und der Verarbeitungsqualität (kaputte Logo-Projektoren, Abfallende C-Säulenverkleidungen, rappelnder Hartplastik-Innenraum etc.)
Auch dafür muss man kein Softwarenerd sein.Wer mit den Fahrzeugen zufrieden ist: Super! Das ist schön. Und mit der "2. Generation" MEB hat VW ja auch richtig viel verbessert. Jetzt sind die Autos so, wie sie 2021 hätten sein müssen.
Aber bitte auch akzeptieren, dass VW ab 2020 echt viel Mist gebaut hat und diverse Kunden regelrecht vergrault hat. Insbesondere die, die jünger sind, technisch affiner oder Wert auf Materialqualität legen.
Die erstaunten Rückfragen nach "kaputter" Touchfeld-Beleuchtung und heftig schlechter Ladeleistung im Winter werden wohl noch viele viele Jahre durch die Foren und Gruppen wandern. Aus Gründen.
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wenn man sich das Forum durchliest liest man bei niemandem der ein OTA Update erhalten hat, dass das Fahrzeug nun wesentlich besser geworden wäre, von neuen Funktionen reden wir schon gar nicht.
Die einzige wirkliche OTA-Verbesserung war eigentlich, dass das Radio beim Beats-Audio nicht mehr knackst. (Wow.)
Ansonsten haben die (wenigen) OTAs sogar weitere Fehler gebracht. Beispielsweise die Probleme der abfallenden Leistung bei AC-Ladung oder Abbrüche bei Überschussladung.
Alle weiteren Updates für Fehlerbehebungen (Rippeln Servolenkung, Lenkradheizung zu heiß, Abbiegelicht funktioniert nicht richtig, AC-Ladeleistung nach Update reduziert etc.) müssen in der Werkstatt erfolgen.
und was die App betrifft könnte man den Eindruck bekommen, dass die Entwickler nur dafür bezahlt werden, alle 4 Monate mal die Versionsnummer um
1 hochzudrehen, weil es auch hier das selbe Trauerspiel ist.
Naja komm, ein bisschen was passiert schon.
Sonst gäbe es keine Rechtschreibfehler in der App ("abgeschossen") und keine falschen Dezimaltrennzeichen.Solange sonst alles im Auto funktioniert.
Und genau das ist der springende Punkt.
Echt jetzt? Ford? 😳
Dann müssen die aber gewaltig Gas gegeben haben. Mein Kollege hat einen Mustang als Dienstwagen und ist davon alles andere als begeistert.
Nix Gas gegeben. Komplett gepennt haben die.
Im BEV-Bereich kooperiert man mittlerweile mit VW und Renault. Es gibt also eine bunte Sammlung von Technologien und immer weniger eigene Entwicklung.
Die in den Werkstätten tun mir leid. Ein Auto ist quasi ein VW, ein anderes Auto ist noch selbst gebaut, ein wiederum anderes Auto ist bald eigentlich ein Renault.Man kauft panisch externe Kompetenzen hinzu, weil man selbst nichts auf die Kette bekommen hat.
Liegt vermutlich nur daran, dass auch VW die MEB-Plattform deutlich verbessert hat. Mit SW 5.x ist sie meiner Meinung nach aus dem Beta-Stadium raus.
Jetzt ist sie aber blöderweise schon wieder veraltet, wenn man mal zum Wettbewerb schielt.
Doof gelaufen. -
Das ist es eben, die Gebrauchten in gutem Zustand kosten bei meinem Ausstattungswunsch (Pilot XL + Winterpaket) nur unwesentlich weniger. Vor allem wenn man noch ganz ganz positiv denkt und ganz eventuell die Prämie mit einrechnet.

Dann wäre es fast dumm, ein gebrauchtes Fahrzeug zu nehmen.
Auch beim Wiederverkauf. Auch auf dem Gebrauchtwagenmarkt ist ein Auto mit lahmer Software und schlechtem Ladeverhalten deutlich unattraktiver.