Beiträge von cprbrn

    Na klar, Peak ist nur eine Zahl. Mit einer guten Durchschnittsladeleistung ist der Peak uU nicht so entscheidend und die Ladekurve kennen wir noch nicht.

    Ich habe gelesen von 20 auf 80% in 28 min mit dem kleinen Akku unter Topbedingungen.

    Auch zu diesem Wert würde ich sagen, nicht ganz zeitgemäß für ein neues Modelljahr …


    Edit. Der Konfigurator sagt 26 min von 10 auf 80. mal schauen was am Ende in der Preisliste steht und wirklich bei rauskommt.

    Trotzdem ist der Peak nicht zu vernachlässigen. Denn nicht immer macht man in der Praxis die "Katalog-Ladung" von 10 auf 80%.
    Wenn man z.B. während einer Toilettenpause nur 10 Minuten lädt, bekommt man mit einem hohen Peak deutlich mehr Energie in den Akku.

    Ich nenne das "Ladeflexibilität". Im Idealfall macht das Auto beides: Hoher Peak und guter Durchschnitt. Und am besten auch bei "nicht idealen" Bedingungen. Also beispielsweise 2°C Außentemperatur und 40% SoC.

    Und während in Villarriba (China) schon Reichweiten und Ladegeschwindigkeiten dahin gehen, was Autofahrer mehrheitlich verlangen, wird in Villabacho (VW-Konzern) über zu wenig Gewinn gejammert und als Mittel dagegen noch kleinere, aber im Einkauf billigere Akkus mit noch weniger echter(!) Reichweite und noch niedrigerer Ladegeschwindigkeit eingebaut. 😂

    Da muss man gar nicht erst nach China, eine Fahrt nach München reicht. Oder Stuttgart.
    Allerdings legt man dort auch ein paar Scheine mehr auf den Tisch.

    Schön wäre es ja, wenn sich alle Entwickler-Experten die sich hier im Forum tummeln mal bei Cupra bewerben würden, um die ganzen Fehler zu beseitigen :D

    Sorry, aber so ein (für mich als herablassend verstandener) Kommentar kann nur von jemandem kommen, der weder von Softwareentwicklung, noch von Tätigkeiten mit oder in größeren Unternehmen etwas weiß.

    Glaub mir, da arbeiten mehr als genug fähige Menschen in der reinen Softwareentwicklung.
    Aber oft sind die Entwickler nicht die Entscheider. Und letztendlich sind es die Entscheider, die über Erfolg oder Misserfolg bestimmen.

    Bei Cupra kommt dann noch erschwerend das Konzern-Konstrukt hinzu. Selbst die kürzesten Dienstwege sind lang und am Ende will jeder das Geld bei sich behalten.

    Zum Glück holen sich die Handys ihre Updates selbst. Damit User wie du ruhig schlafen können. Und zum Glück ist atmen ein Reflex.

    Mal wieder werden wilde Behauptungen als Wissen in den Raum geworfen.

    Wenn der Hersteller keine Updates anbietet, kann sich das Handy auch keine Updates holen.
    Gilt auch für Autos. :)

    Ich glaube nicht dass sie nicht wollen, sondern dass sie schlicht und einfach massiv Angst davor haben, x Autos zu bricken.


    Und das leider zu Recht.


    Die SW Architektur und die Ausführung sind ein Flickwerk des Grauen. Als Entwickler muss ich für diese Einschätzung den Code nicht sehen, es reichen mir die Art und Menge der nicht behobenen Bugs, das random mässige Auftreten dieser und wie lieblos das alles daherkommt. Daher, am besten nicht mehr anfassen, wenn es endlich einigermassen funktioniert (5.x +)


    Bestes aktuelles Beispiel: die Hintergrund Services, die sich nicht installieren lassen und Cupra bringt es über Monate nicht, das Problem zu lösen. Sie haben ihre Software schlicht und einfach nicht im Griff.

    Zu 100% meine Meinung. Fängt schon mit dem Chaos der Versionsnummern an.
    Die MEB-Plattform ist ein Flickwerk und eine Mischung aus "das haben wir schon immer so gemacht" und "hoppla, die Komponenten sind aber schon eingekauft, baut mal ein Auto draus".

    Weiterhin merkt man leider, dass scheinbar sehr unzureichend getestet wird bzw. das Qualitätsmanagement echt viel durchgehen lässt.
    Wenn ein paar "Amateure", die sich in einem Forum zusammenfinden, nach einigen Tagen bis Wochen identische Fehler feststellen, muss da vorher ziemlich was schief gelaufen sein.
    (Beim "alten" Born mit Software 3.2 war es das Niveau "Das Abbiegelicht funktioniert nicht richtig" oder "Das Radio knackt und hat Tonstörungen").


    Um mit etwas Positivem abzuschliessen, die App ist deutlich stabiler und konsistenter geworden. Da hat sich jemand hingestellt und gesagt "Leute so geht das nicht mehr". Dort hat es am Willen und Können gefehlt, aber eine App ist im Vergleich zum Fz ein Klacks.

    Korrekt. Dennoch ist das Ergebnis für einen milliardenschweren Hersteller ein Trauerspiel. Wir reden hier weiterhin von Rechtschreib- und Layoutfehlern in einer App, die ein 5-köpfiges Software-Startup vermutlich besser entwickeln würde.

    Doch, aber nur kleine Updates. Die grossen, bspw. von 5.2 auf 5.4 oder 5.6, kriegt Cupra derzeit nicht hin. Auch nicht, wenn man mit dem Born ins Autohaus geht.

    Ja gut, das sind dann irgendwelche App- oder Karten-Updates. Die gibts woanders wöchentlich und laufen im Hintergrund.

    Was ich meinte sind umfangreichere Updates. Also die, bei denen das Auto stehen muss und nicht fahrbereit ist.

    Sehr enttäuschend zu sehen, dass es mit 5.x quasi genau so weiter geht wie mit 3.x. Bzw. sogar noch schlechter. Denn vermutlich ist die Version 6.x bald schon auf den Straßen, bevor ein Born mit 5.x jemals ein OTA-Update erhalten hat.

    Tja.

    Auslöser war glaube ich die Kritik, dass Cupra den Support von älteren Android (und auch iOS)-Versionen einstellt.

    Ich finde es absolut gerechtfertigt, dass Cupra den Support von nicht mehr gewarteten Betriebssystem konsequent einstellt.
    Und wenn das "erst drei Jahre alte Smartphone" mit einer uralten, ungesicherten Android-Version unterwegs ist, dann ist das wirklich kein Problem vom App-Anbieter.

    Völlig korrekt, gilt aber nicht nur für Android.

    Korrekt. Da ist es nur deutlich brisanter, da Hersteller oft keinen guten Job bei der Versorgung mit Updates machen. (Kenne ich irgendwo her. Komisch...)
    In der Apple-Welt ist der Support der Software (mindestens Sicherheitsupdates) deutlich länger. Wie man an den Beiträgen hier auch sieht.