Ich habe das Problem gerade mit meiner Wärmepumpe: Ansage meines Klempners: "Ich kann ihnen einen 300 Liter Pufferspeicher in die Heizung einbauen, damit sie die Sperrzeit von maximal 2 Stunden überbrücken können. Aber der Puffer reduziert ihren Wirkungsgrad massiv. Stellen sie besser einen 10kWh Akku zusätzlich in den Keller und betreiben sie die Wärmepumpe während der Sperrzeit aus dem Akku. Der frißt nicht so viel Wirkungsgrad und ist auch viel flexibler für andere Dinge nutzbar. So, jetzt bring dem VNB mal bei, dass seine Steuerleitung nicht in die Wärmepumpe geht sondern in mein Lastmanagement und das das Lastmanagement dann die Last auf den Batteriespeicher "umschaltet".
Ich weiß ja nicht ob du einen Wohnblock heizen musst, bitte sag dazu, das die WP wird auf 4,2 kW gedrosselt wird und nicht abgestellt.
Mein Haus aus 1997 ohne große Dämmung hat bei -12 Grad nie mehr als 2,5 kW gezogen. Einzig beim Brauchwasser auf 55 Grad musste ich die Drossel (bei Vitocal 250A, der geräuschreduzierte Betrieb) aufmachen, dann wurden knapp 5 kW gezogen, wäre dann mit 4,2 kW auch gegangen.
Die Wallbox wird auch auf 4,2 kW gedrosselt und der Speicher auch.
Man kann die drei zusammenfassen und hat dann während der Drosselung 12,6 kW zur Verfügung, die man dann durch nicht benutzen der anderen verteilen kann.
Der Hausstrom bleibt weiter ungedrosselt.
Es ist kompliziert, wenn man es aber kapiert hat gar nicht so.
Umsetzung kann je nach Installation wieder kompliziert werden, weil halt viel alter Mist noch in den Kellern schlummert.