Beiträge von Benni

    Vorsicht, das Navi hat nicht gesagt, dass es gar keine Ladeplanung macht, sondern nur die ersten fünf.

    Hat es eben nicht. Als ich mir die Liste der Ladestopps im PKW habe anzeigen lassen, war dort nicht ein einziger hinterlegt. Da stand "1.600km bis zum Ziel" und nicht einmal der erste Stopp wurde angezeigt. Habe ich die gleiche Strecke am Handy eingegeben und sie dann ans Auto geschickt, lief das mit den Ladestopps und der dynmaischen Umplanung so wie von dir beschrieben,

    Man kann aber auch mit dem internen Navi (nach der Umplanung nochmal) Ladesäulen entlang der Route suchen und sich das richtige raussuchen. Mit automatischer Vorkonditionierung.

    Kann man auf wirklich langen Strecken leider nicht. Dann kommt die Ansage, dass die Route mehr als 5 Ladestopps enthält und das Navi deswegen zwar eine Routen- aber keine Ladeplanung durchführen kann. Auf wirklich langen Strecken hilft nur die Cupra Handy App. Dort auf dem Reiter „Karte“ die Route inkl. der Ladestopps planen und das Ergebnis dann ans Auto senden. Dann bekommt das Navi das hin. Spätere Änderungen der Ladestopps am internen Auto-Navi funktionieren, nicht aber die Langstreckenplanung.

    Ihr könnt Euch versuchsweise ja mal nach Palermo auf Sizilien navigieren lassen, um das Problem nachzuvollziehen.

    Ich hatte vor dem Born insg. drei Audi a3 (Modell 8L, 8PA und 8VA). Alle meine Audis haben ziemlich genau in jeweils 10 Jahren 500.000km geschafft. Entsprechend liegt da auch wieder die Meßlatte für den Born.


    Ich wollte eigentlich wieder einen Audi haben, es sollte aber kein SUV sein sondern ein normal flaches Auto und dazu muss der Wagen jeden Tag 250km Autobahn ohne Tempolimit schaffen.


    Der Born mit dem 77/82kWh-Akku schafft die tägliche Strecke so gerade eben. Aber einen a3 oder a4 e-tron gibt es halt nicht und einen Hybriden will ich nicht, weil der in meinen Augen viel zuviel komplizierte Technik mitschleppt, die nur kaputt gehen kann. So ein Hybridfahrzeug verbindet für mich nicht die positiven sondern die negativen Eigenschaften beider Antriebskonzepte.


    Hab meinen Born Ende April bekommen und kratze inzw. schon an der 30.000km Marke. Letzte Woche war der Wagen in Neapel.


    Fürs Herz habe ich noch eine Moto Guzzi v7 in der Garage stehen.

    —> Moto Guzzi v7

    Und natürlich kann man auch den Anschluss der Wallbox rotieren. Dass natürlich der Elektriker des Netzbetreiber sich dafür noch zuständig fühlt glaube ich weniger.

    Und wenn man so eine Rotation durchführt, sollte man tunlichst auch den heimischen Lastmanager entsprechend umprogrammieren. Dort ist es nämlich wichtig, dass L1, L2 und L3 sauber durchverdrahtet sind, damit im Falle einer drohenden Überlast auf einer Phase der Lastmanager die richtigen Geräte abwirft bzw. abstellt.


    Also ich würde da an meiner Installation gar nichts machen und ggf. extern an einen Schnelllader fahren. „Mal eben“ umklemmen funktioniert nicht. Leider überblicken die wenigsten Elektriker was alles an dann notwendigen Änderungen dahinter hängt.

    Ich hatte eine 22kW Wallbox von „DaheimLaden.de“ und habe auf eine 22kW Wallbox von SMA umgestellt, weil die Box mit dem SMA Lastmanager harmoniert von wegen PV-Überschussladen, mehrere Wallboxen, um nicht nachts bei mehreren E-Autos auf dem Hof umstöpseln zu müssen usw. …

    Ich würde es gut finden, wenn die Ladesäulen-Betreiber ein Portal hätten, wo man entsprechende Fotos hochladen könnte. Dann können die das über den Schadenersatz regeln…


    Also bei einem 300kW Lader werden einfach pro Stunde 300kWh abgerechnet, auch wenn die gar nicht gezogen werden, eben weil die Säule das liefern könnte. Macht dann 150€ pro Stunde „Blockiergebühr“.