Bin unsicher, ob meine Frage hier passend ist…
Sporadisch spüre ich bei einem Ampel-Stopp (AH nicht aktiv, Fuß auf Bremspedal) kurz nach Stillstand einen kleine „Ruck“ durch‘s Fahrzeug, als wenn der E-Motor für einen kurzen Moment versucht, ein Stück fahren zu wollen, was aber durch die aktive Bremsung verhindert wird. Anfangs dachte ich reflexartig, dass mich mein Hintermann angestubst hat. Beim Parken habe ich das jedoch noch nie festgestellt.
Ich habe versucht, das Szenario zu reproduzieren (Bremsdruck beim Halten, Steigung, …), bisher erfolglos. Ich schätze, es erfolgt bei ca. 10% aller Ampel-Stopps.
Womöglich ist die Erklärung simpel…? 
Nachtrag; lt. KI kommen folgende Resultate in Frage:
Die Bremskraft-Schwelle: Wenn Sie den Fuß an der Ampel nur mit minimalem Druck auf dem Bremspedal halten (gerade genug, um nicht zu rollen), kommt es zu einem softwareseitigen Abstimmungsfehler. Das Auto registriert den Stillstand, schaltet kurzzeitig das Kriechmoment auf den E-Motor auf, merkt aber Millisekunden später durch die Raddrehzahlsensoren, dass der Wagen blockiert ist, und nimmt die Kraft abrupt wieder weg. Dies erzeugt den spürbaren Ruck.
Der Übergang der Bremse: Kurz vor und nach dem Stillstand schaltet das System vollständig von der Bremswirkung des Elektromotors auf die hydraulische Scheiben- und Trommelbremse um. Sitzt der Druckpunkt in diesem Moment nicht tief genug, „arbeitet“ der Motor ganz kurz gegen die mechanische Bremse an.