Beiträge von Nick Croft

    Fährst du weiterhin damit herum, oder wurde etwas unternommen?

    Wie im Ursprungspost geschrieben, liegt schon ein Stromkabel vom Sicherungskasten bis zur Garage. Ich reiße jetzt nicht nochmal das Pflaster auf und bohre durch die isolierte Außenwand. Im Zweifel gibt es dann gar keine Wallbox und ich lade mit 230 Volt.

    Kann ich durchaus nachvollziehen, ist bei mir ähnlich. Nur für ein LAN-Kabel müsste ich einiges aufreißen (auch im Haus wäre einiges nötig). WLAN ist wegen des Blechtores innerhalb der Garage zu schwach (hatte ich mal getestet, als ich das Garagentor "smart" steuern wollte). Die Aussen-Cam hat aber genug Signal, mit irgendeinem wetterfestem WLAN-Repeater o.ä. gäbe es vielleicht Lösungs-Alternativen. Aber noch muss man ja nicht bei bestehender Wallbox. ;)
    Unter'm CarPort lade ich gelegentlich auch per SchuKo-Ladekabel - ist aber schon recht "zeitraubend" und mit höheren Verlusten (also auch Kosten) verbunden.

    Bei meinem VZ das gleiche. Hat jetzt 9000 km gelaufen. Ich habe es in einem anderen Beitrag hier schon gepostet. Hinten rechts wurde heute der Stoßdämpfer gewechselt, der war’s aber nicht. Ich höre die Geräusche eher von der Vorderachse, der freundliche leider nicht. Neuer Termin Ende Januar. Ich habe so das Gefühl, dass es nur noch weniger Monteure gibt, die ein geschultes Ohr für solche Dinge haben und gute Analysten sind. Schon ein Witz bei einem Auto für 56 K. Mein alter Twingo hatte auch oft die Koppelstangen defekt. Neupreis des Twingo 9000 €. 😜

    Wie ist's hier denn weitergegangen?

    ...das ist auch der Grund warum ich bei Leasingrückläufern Bauchschmerzen habe (nur meine persönliche Meinung)

    Hätte ich auch! Ich behandle mein Leasing-Fahrzeug zwar ebenso wie gekaufte Autos, aber wirklich "danken" tut es einem niemand außer das eigene Gewissen (anders, wenn man sein Auto privat weiterverkauft).

    Verstanden, es geht bei den potentiellen "Verlusten" beim Laden >80% also um die Optimierung der Akku-Lebensdauer.

    Okay, also kann man quasi an der Wallbox bedenkenlos auf 90% oder gar 100% laden und die standardmäßige Begrenzung in der App deaktivieren. Dann brauche ich nämlich seltener nachladen (muss dafür das Auto daheim umsetzen, solange ich noch keine Verlängerung habe). ;)

    Danke! :thumbup:

    Wie PetterSmart schon schreib "Im Normalfall wird der Ladestrom bei 11kW AC-Laden auch über 80% kaum bis gar nicht reduziert" wenn nicht reduziert wird steigen die Ladeverluste auch nicht.

    DAS ist leider auch keine zielführende Antwort. ;)
    Nur weil der Strom kaum/nicht reduziert wird, bedeutet das nicht unbedingt, dass der Akku gleichermaßen geladen wird. Wenn bspw. bei gleicher Stromstärke 20% länger geladen wird (für 80-90% im Vergleich zu 70-80%), ist damit ein entsprechend erhöhter Ladeverlust verbunden.

    Wirklich kauft hat hier aber niemand oder? Gefühlt alles nur Leasing. Da überlegt man doch, ob man leasen sollte.

    Nachdem ich einmal richtig Ärger mit einem mangbehaftetem Ateca hatte, wurde der ehem. Formentor quasi "testweise" geleast. Da der auch Mängel ab Werk hatte, die der Hersteller binnen 2 J. nicht richten konnte (oder wollte), bereue ich's jedenfalls nicht.
    Mit dem Born fängt es leider ähnlich an, aber ich versuche (noch) optimistisch zu bleiben, immerhin gibt es hier bereits eine TPI. Dennoch treffen nervige Mängel weniger die eigenen Nerven, wenn man weiß, dass der "Leidenszeitraum" begrenzt ist. ;)

    Meine Tests zeigten einen deutlich höheren Verlust beim Laden per Schuko. 2,2kW zeigte der Stromzähler (2,4kW abzgl. Grundlast), die Cupra-App zeigte währendessen 1,8-1,9kW. Demnach gingen 15-20% verloren.
    Falls die Angaben vom ADAC stimmen, ist der Mehrverlust zwischen 11kW und 5,5kW vernachlässigbar.


    Aber das war eigentlich nicht meine Frage und hilft nicht herauszubekommen, wieviel stärker die Ladeverluste beim Laden per Wallbox über 80% Akkukapazität sind im Vergleich zu Verlusten bis 80% (unabhängig davon, ob mit 11 od. 5,5kW geladen wird). ;)