Beiträge von BitBender

    Noch dazu kommt die Aussage, dass ein Smartmeter installiert werden muss, um den WB in Betrieb nehmen zu können.

    Es ist korrekt, dass mit Installation eines steuerbaren Verbrauchers nach §14a EnWG (hier die Wallbox) die Pflicht zur Installation eines Intelligenten Messsystems (aka Smartmeter) besteht. Das hindert dich aber nicht an der Inbetriebnahme der Wallbox, solange das Smartmeter noch nicht da ist. Die allermeisten Messstellenbetreiber sind damit sowieso massiv in Verzug. Niemand kann von dir erwarten, bis zum Sanktnimmerleinstag zu warten, bis du die WB anschließen darfst.

    Wüsste auch nicht, was von technischer Seite dagegen sprechen sollte, wenn V2L mit 3,6kW über AC funktioniert.

    Dagegen spricht, dass sich der Wechselrichter im Auto für V2H/G mit dem angeschlossenen Netz phasensychronisieren muss. Bei V2L ist es ein Inselnetz und der Wechselrichter braucht einfach nur irgendwie 50hz erzeugen. Phasensychronisation ist natürlich kein Hexenwerk, macht mein Microwechselrichter für 90€ auf dem Balkon ja auch, aber wenn es im Auto nicht integriert wurde, dann geht eben nur Inselbetrieb.

    Interessant, unser Born stand gestern nur wenige Kilometer vom Flughafen FRA (hessischer Hitzerekord gestern!) entfernt auch in der Sonne und hat brav gekühlt, als ich um ca. 18:10 die Klima aus der Ferne angeschmissen hab. Ich hatte allerdings auch eine Folie über die Windschutzscheibe gelegt.

    Und jetzt gerade ähnliche Bedingungen und kühlt auch gerade fleißig, damit wir gleich nicht gebraten werden auf dem Weg nach Hause.

    Die fehlende Phasenumschaltung ist schon ein negativer Aspekt.

    Korrekt, aber ist halt die Entscheidung des Produktmanagements bei Heidelberg/Amperfied. Für Phasenumschaltung wollen die halt extra bezahlt werden mit der teureren connect.solar.

    Aus meiner Sicht ein völlig überzogener Aufpreis für die wenigen zusätzlichen/geänderten Bauteile. Wäre PV ein Thema für mich, hätte ich sicher auch nicht zur connect.home gegriffen.

    Ich hab die connect.home. Die erfüllt meine persönlichen Anforderungen als Mieter im Mehrfamilienhaus ohne PV gut, weil:

    - Freigabe per RFID

    - dimmbar per potenzialfreiem Kontakt (das macht die zukünftige Steuerung nach §14a sehr einfach)

    - Weboberfläche mit Logging der Ladevorgänge mit geladener Energie (nur aus Interesse, nicht zur Abrechnung) und sehr feiner Einstellung der Ladeleistung

    - WLAN-Anbindung

    - festes Kabel mit 7,5m


    Wichtig zu erwähnen: für PV-Überschussladen ist die nicht geeignet, weil sie keine Phasenumschaltung beherrscht. Das ist der connect.solar vorbehalten.

    Wahrscheinlich haben die Werkstätten einfach die Preise von den Verbrennern übernommen, wo der Filter oft deutlich schwieriger zugänglich war.

    Wenn ich an unseren (früheren) Nissan Pulsar denke, graut es mir. Da musste das Handschuhfach raus und dann kam man im Fußraum verrenkt liegend irgendwie dran und musste dann den Filter durch ein Loch wechseln, das ca ein Drittel kleiner war als der Filter.


    Beim Born und beim EV6 ist das so simpel, besser geht's nicht. Beim EV6 ist es sogar im Nutzerhandbuch beschrieben. Das heißt, Kia traut es dem Halter selbst zu. Das will heutzutage schon was heißen, wo der Halter normalerweise für völlig unfähig gehalten wird und für jede Kleinigkeit in die Werkstatt soll.


    Trotzdem rufen auch die Kia-Werkstätten diese albernen Preise für den Filterwechsel auf.

    Deshalb: einfach selbst machen, da kostet auch der Filter nur die Hälfte.