Beiträge von PetterSmart

    Ich hab mich 8 Jahre an OPD gewöhnt und der Komfort im Stadtverkehr ist für mich der Grund eigentlich immer im B zu fahren.

    Da stimme ich dir zu. In der Stadt oder kurzen Landstraßenabschnitten fahre ich auch viel lieber in B und kann alles mit dem Fahrpedal steuern.

    Auf der Autobahn mag ich dann aber das Segeln in D deutlich lieber.

    Edit: Habe ein Video hochgeladen in dem man das Klappern bei Unebener Fahrbahn in der 30er Zone gut hören kann:

    Danke für das Video! Jetzt bin ich mir sicher, dass bei meinem auch die Koppelstangen der Grund für das Klappern im Fahrwerk sind.


    Hatte ihn ja Anfang der Woche für ein Problem an den Trommelbremsen in der Werkstatt und auf einmal hörte es sich genau so schrecklich an wie in deinem Video.

    Komischerweise hat sich das überhaupt nicht vorher angekündigt. Selbst auf schlimmen Unebenheiten ist mir bis zum Werkstatttermin am Montag nichts aufgefallen.

    Dienstag dann genauso wie bei dir damals.


    Werde die Werkstatt beim Termin in zwei Wochen mal drauf hinweisen.

    Rollen lassen ohne Rekuperation und so vorausschauend fahren wie möglich, ist die effizienteste Art und Weise.


    Bei jeder Rekuperation hast du wieder Verluste beim Laden des Akkus. Klar, wenn du bremsen musst, lässt es sich nicht vermeiden.

    Dann wird ja sowieso zunächst über den Motor gebremst und nur bei starker Verzögerung mit den mechanischen Bremsen.

    Bei Batteriezertifikaten ist AVILOO ein recht bekannter Anbieter.

    Ja, bei deren AVILOO Private Zertifikat (oder auch Premium Test genannt) wird eine Box angeschlossen und man muss innerhalb von 7 Tagen den Akku von 100 auf 10% leerfahren.

    Danach muss man das Gerät einschicken, die Daten werden ausgewertet und man bekommt ein Zertifikat mit dem entsprechenden SoH. Das ist ziemlich genau.


    Seit kurzer Zeit gibt es aber auch den AVILOO Business Test (Flash Test), der innerhalb weniger Minuten ein Ergebniss liefert. Sowas sollte bei jedem E-Auto Händler in Zukunft Standard sein.

    Hierbei werden die Daten, die im BMS auslesbar sind (Zellspannungen, Restkapazität laut BMS, Lademengen AC/DC usw.), in einen SoH "umgerechnet".

    Laut den nextnews von letzter Woche ist das ganze Recht nah am ausführlichen Private/Premium-Test: https://youtu.be/EFUEAj9NHwo?t=1117


    Die Hersteller haben auch eigene Testverfahren und ich glaube da zählt Cupra/VW auch zu. Können dir andere User hier mit mehr "Insider"-Kenntnissen sicherlich mehr zu sagen.


    Grundsätzlich könntest du auch im Rahmen einer Probefahrt mit Hilfe eines OBD Steckers und einer App (wie z.B. Carscanner) diese Werte selber auslesen.

    Wenn es bei den Zellspannungen keine auffälligen Zellen gibt, also dass einzelne stark vom Durchschnitt abweichen und der Wert "Maximum energy content of the traction battery" nicht extrem von der neuwertigen Nettokapazität abweicht, sollte der Akku in einem ganz guten Zustand sein.

    Dieser Wert (Maximum energy content of the traction battery) geteilt durch die ursprüngliche Nettokapazität gibt schon einen guten Anhaltspunkt über den SoH des Akkus.

    Er ist zwar nur eine Schätzung des BMS, aber es sollte sich erkennen lassen, ob es nun 80% oder weniger oder eher 90%+ sind.


    Wenn der Verkäufer grundsätzlich die Möglichkeit eines Zertifikates bietet, würde ich darauf bestehen, dass es vor dem Kauf gemacht wird.
    Würde da auch nicht "die Katze im Sack" kaufen, wie es MW-1969 passend beschrieben hat.

    Nun hole ich den Born heute ab, klappert es auf einmal bei Unebenheiten ganz laut im Vorderwagen. Ich könnte ;(

    Womöglich sind es die Koppelstangen, aber warum jetzt auf einmal? Das war definitiv vor dem heutigen Termin nicht so.

    Also wieder Termin bei Cupra machen. So langsam ist es mir schon peinlich, wie oft ich dort antanze.

    Kurzes Update:

    Heute da gewesen, Probefahrt gemacht, Mitarbeiter hat Problem bestätigt (konnte man schon auf dem Pflaster ums Autohaus herum hören).

    Auf der Bühne konnten zwei Mitarbeiter nichts Auffälliges am Fahrwerk erkennen, Unterbodenverkleidung abgenommen und auch nichts gefunden.


    Termin habe ich erst in drei Wochen bekommen. Ich hoffe, bis dahin fällt nicht noch ein Rad ab. Hört sich teilweise echt schlimm an =O


    Erste Vermutung des Serviceberaters ist ein defektes Domlager. Ich lasse mich mal überraschen.

    Ich denke mit einem e-Up wird man nicht glücklich, außer man ist vorher zu 100% damit einverstanden, welche Einschränkungen es gibt. Das Auto ist trotz CCS-Option wirklich nur etwas für Stadt und Umland. Das macht er aber wirklich super.
    Wenn du in 12 Jahren 200.000km abspulst, sind das über 15.000km im Jahr. Das muss man im Up schon wollen. Geht alles, aber komfortabel ist was anderes.

    Auf jeden Fall, stimme ich voll zu. Bei mir ist es zwar größtenteils nur Stadt und Umland, habe keine große Pendelstrecke. Gelegentliche Autobahnfahrten wären halt eine Einschränkung.

    Ist mehr so ein "Hirngespinst", weil es einfach ein günstiges Auto ohne großen Schnickschnack und geringem Wertverlust/Kosten wäre.

    Der i4 hingegen wäre ein krasses Upgrade in allen Bereichen. Software, Verarbeitung, Fahrleistung, Ladeleistung. Du solltest aber darauf achten, ein Modell ab ca. Mitte 2023 mit OS 8.5 zu wählen. Dafür gibt es mehr Updates. Die Autos sind auf dem gleichen Softwarestand wie aktuell neu ausgelieferte i4.
    (Mein i4 M50 hat übrigens sogar einen geringeren Durchschnittsverbrauch als mein Born vorher. Trotz mehr als doppelter Motorleistung und mehr Gewicht.)

    Bei einem Neuwagen würde ich persönlich auf die Neue Klasse warten. Das wird nochmal eine ganz andere Dimension in Sachen Technologie. Bei Gebrauchtwagen ist der i4 aber eine super Wahl!

    Genau, wenn auf jeden Fall das Facelift auf Grund der neuen Hard- und Software. Denke auch, dass gerade der Autobahnverbrauch und dementsprechend die Reichweite deutlich besser wäre als beim Born.

    Der eDrive 40 als Heckantrieb würde mir vollkommen ausreichen. Mich reizt da die bessere Effizienz im Vergleich zu den Allradversionen und die hohe Leistung brauche ich nicht. M-Sportpaket dürfte es aber gerne sein ^^


    Die Neue Klasse ist tatsächlich ein Grund, warum ich beim i4 aktuell noch zögern würde.

    Welche Hersteller kämen denn (unabhängig vom Antrieb) für dich generell in Betracht?

    Ich würde es eher anders herum beschreiben. Tesla und die meisten chinesischen Herstellen wären für mich raus.

    Aktuell gefallen mir z.B. auch der Renault 5, Skoda Elroq (ist halt ein SUV), Hyundai Ioniq 5 (wenn er nicht so groß wäre), ID. 7 (finde ich auch mega, aber auch ein riesiges Schiff).

    Was Mercedes mit dem CLA vorgestellt hat, ist auch ganz interessant. Gerade im Sinne der Effizienz möchte ich einfach keine Schrankwand durch die Gegend fahren.

    Geh mal tief in Dich: Findest Du das Auto so gut, weil es dank des Elektroantriebs so komfortabel und ruhig fährt? Weil wenn dies der Grund ist: Machen fast alle anderen Elektroautos ebenfalls. :)

    Elektro ist auf jeden Fall Grundvoraussetzung fürs nächste Auto. Der 1.5 TSI Seat Leon Leihwagen hat mir für die paar Tage schon wieder gereicht ^^


    Im Grund finde ich den Born VZ perfekt. Vorausgesetzt man wüsste, dass die Probleme nicht wieder in der Art auftreten. Die Hoffnung wurde mir die letzten Jahre genommen.

    Aktuell gibt es nur zwei Alternativen zum Born, die mir gefallen würden. Ein gebrauchter VW e-Up mit der 32 kWh Batterie (krasses Downgrade, ich weiß) oder ein BMW i4 eDrive 40.

    Viele anderen Fahrzeuge sind mir als SUV zu groß, gefallen mir optisch nicht oder mir sagt der Hersteller nicht zu.


    Wenn der Born nicht so viel Probleme machen würde, hätte ich den schon gerne "aufgefahren". Also so 12-15 Jahre bzw. bei meiner Fahrleistung so ca. 200.000 km.

    Im Moment scheint dieser Wunsch aber eher in einer Tragödie zu Enden.

    Speiegeleinstellung soll auch nicht gespeichert werden. Das ist kein Fehler sondern so gewollt.

    Deswegen in Klammern. Aber wenn es so gewollt ist, ist es dumm. Ich muss bei jeder Fahrt das Rad neu auf "R" drehen, weil ich die Spiegelabsenkung nutzen möchte.

    Das war bei allen "alten" VAG Fahrzeugen mit klassischem Drehrad kein Problem.

    Und seit Software 5.4 wird die Einstellung gespeichert, bzw. die Spiegelabsenkung funktioniert ohne auf R zu drehen (die genaue Funktionsweise kenne ich nicht).

    Das hat Datenschutzrechtliche Gründe. Kann man per Programmierung ausschalten, holt sich damit aber andere Probleme ins Auto.

    Und warum machen es die neuen 5.X Borns so? Der Seat Leon Leihwagen mit EZ 05.2025, den ich die letzten zwei Tage hatte, blendet die Meldung auch nach kurzer Zeit (wenige Sekunden) schon aus.

    Meiner Meinung nach hat Cupra/VW genau wie bei der Vorkonditionierung gar keine Intention daran mal was zu ändern, weil es sich für die alten Fahrzeuge nicht lohnt.

    Wenn man aber mit dem Navi navigiert und die Ladesäulen aus der Planung anfährt, wird der Akku für die Ladesäulen vorkonditioniert.

    Das ist ein Mythos. Der 3.X Born kann ausschließlich während des Ladens oder bei sehr kalten Temperaturen heizen.

    Es gibt keine Möglichkeit ihn vor dem Ladevorgang darauf vorzubereiten.

    Wenn du anderer Meinung bist, hätte ich gerne eine Quelle.