Beiträge von PetterSmart

    Ich kann es als Stadtbewohner kaum abwarten, dass größtenteils elektrisch gefahren wird...

    Es ist einfach ein so unfassbar großer Unterschied in der Lärmbelästigung. Gerade auch bei Bussen und LKW.


    Seitdem ich die leise Alternative kenne, nervt mich jeder i30N, AMG, GTI o.Ä. noch mehr.

    Auf die Spitze treiben es die, die am späten Abend oder in der Nacht mit Absicht ihre künstlich programmierten Fehlzündungen den Mitmenschen präsentieren wollen.


    Dabei habe ich ja nicht grundsätzlich was gegen sportliche Verbrenner.

    Vor dem Born bin ich selber einen VW Golf R gefahren (Kaltstart war mir mehr peinlich als cool) und auch Motorrad.

    Auch bin ich absoluter Motorsport-Fan. Egal ob Formel 1, Rallye, NLS oder Sonstiges.

    Beim 24h Rennen am Wochenende habe ich Fahrzeuge wie den HWA Evo R oder Ford Mustang GT3 absolut dafür gefeiert, wie gut der Sound war.

    Elektrifizierung jeglicher Rennserien halte ich dort für den falschen Ansatz. Der Sound gehört zur Unterhaltung und Verbrenner mit E-Fuels können die Zukunft sein (anders als im Straßenverkehr).


    Rennstrecke = Verbrenner, Aber im Alltag kommt für mich nur noch elektrisches Fahren in Frage.

    Und wenn man schon vor dem Werkstattbesuch einen Aviloo Schnelltest (FLASH) machen würde, würde man als Leihe schon sehen, dass Zellen kaputt sind?

    Ich würde mal behaupten, dass man das auch ganz gut und kostengünstig mit einem OBD Dongle und der App "Car Scanner" beurteilen kann.


    Einfach nachschauen, ob eine oder mehrere Zellen in der Spannung deutlich vom Durchschnitt abweichen.

    Die Werte findest du unter "All sensors" oder in diesen beiden Dashboards grafisch aufbereitet.


    Alles bis 20mV Spannungsunterschied zwischen der niedrigsten und höchsten Zellspannung sollte im Rahmen und unauffällig sein.

    Hab das Gefühl wenn man auf B fährt, lässt sich die hydraulische Bremse besser "einschätzen". Vielleicht weil die Reku dann stets den gleichen, stärkeren Anteil hat und er nicht variiert?

    Dem kann ich nur zustimmen.


    Fahre außer auf der Autobahn immer in B und bin mit der Bremse sehr zufrieden.


    Wechsel ich aber mal aus irgendeinem Grund auf D, hat es mich des Öfteren schon überrascht, wie viel Bremsdruck zum Stillstand hin auf einmal aufgebaut werden muss.

    Dem ein oder anderen vorherfahrenden Fahrzeug bin ich dabei deutlich näher gekommen, als es mir lieb war.


    Das war vor vier Jahren schon so und hat sich seitdem durch Updates o.Ä. nicht geändert.

    Aber ist natürlich auch ein alter Born. Vielleicht wurde das in der Zwischenzeit verbessert.

    Wenn ich mich richtig erinnere, lag das damals doch an dem kapazitiven Lenkrad? Das war nicht lieferbar.


    Deswegen konnte ich meinen Born auch nur ohne Travel Assist bestellt.

    Codiere ich den TA selber nach, muss ich immer am Lenkrad "wackeln", statt einfach nur die Hände am Lenkrad zu haben.

    Das kann ich nach vier Jahren Born in keinster Weise bestätigen.


    Klar, ein gewisser Effekt ist vorhanden. Und wenn man es genau nimmt, ist der Verbrauch z.B. auch durch die größere Dichte der Luft bei niedrigen Temperaturen höher.


    Aber schalte ich bei einstelligen Plusgraden die Heizung ab, erreiche ich auf meinen Stammrouten bis auf wenige Prozent den gleichen Verbrauch wie im Sommer.


    Wo oder wie ließt du das per OBD aus?

    Ohne alle Seiten dieses Threads gelesen zu haben... Ist der Mehrverbrauch, der von der Außentemperatur abhängig ist, "schleichend" zunehmend mit sinkender Temperatur, oder gibt es eine Temperaturgrenze, an der man sich (grob) orientieren kann? Ich vermute, dass die Batteriewärmung den größten Anteil des beobachteten Mehrverbrauchs ausmacht, danach die Innenraumheizung (deren Anteile reduzieren sich sicherlich bei längeren Fahrten).

    Normalerweise nimmt der Verbrauch "schleichend" / stetig mit geringerer Außentemperatur zu und ist über ca. 0°C ausschließlich der Innenraumheizung zu verdanken.

    Schaltest du die Heizung bei z.B. 5°C aus, wirst du sehr ähnliche Verbräuche zum Sommer haben.


    Erst bei SW 3.X unter 0°C oder 4.X unter -5°C heizt das Fahrzeug den Akku während der Fahrt auf mind. 2°C/0°C hoch (habe keine Werte für SW 5.X).

    Dadurch wirst du bei Außentemperaturen unter 0°C/-5°C nochmal einen deutlich höheren Verbrauch bemerken können, sollte der Akku sich z.B. über Nacht ausgekühlt haben.

    Muss eigentlich, da mein Tacho immer 3 km/h im Vergleich zu GPS zu viel anzeigt. Egal bei welcher Geschwindigkeit.

    Über die Raddrehzahl sollte sich die Tachoabweichung proportional zur Geschwindigkeit verhalten.


    Die Beobachtung von Benni könnte ich mir so erkären, dass die Höchstgeschwindigkeit über die max. Motordrehzahl definiert ist.

    Sommer- und Winterräder haben laut Online-Rechner bei ihm 1,1% Umfangsdifferenz (213,3 cm Sommer, 210,9 cm Winter).

    Wird die max. Motordrehzahl normalerweise bei Tacho 167 km/h (laut GPS dann wohl 164 km/h) erreicht, wären es mit den Winterrädern Tacho 165 km/h (162 km/h laut GPS).


    Dagegen spricht, dass es bei ihm fast 3% Abweichung sind.

    FrankJ28 Hat Recht.


    Ionity hat still und heimlich das kleine Wörtchen "ab" hinzugefügt. Teils nahegelegene Ladesäule kosten 43 statt 39 ct/kWh.

    Somit können sie jederzeit die Preise anpassen, wie sie lustig sind. Für mich kommt das Abo dadurch nicht mehr in Frage.