Könnte mal ein Admin …
Yep.
Mein innerer Monk rebelliert immer wieder...
Meiner auch,
wenn nicht „mal“ Zeit für ein bitte oder danke ist.
Schönes Wochenende.
Könnte mal ein Admin …
Yep.
Mein innerer Monk rebelliert immer wieder...
Meiner auch,
wenn nicht „mal“ Zeit für ein bitte oder danke ist.
Schönes Wochenende.
Danke.
Mein innerer Monk gibt nun auch ruhe ![]()
Alles anzeigenYep.
Meiner auch,
wenn nicht „mal“ Zeit für ein bitte oder danke ist.
Schönes Wochenende.
Danke vielmals.
Und ja, ich hätte "Bitte" sagen sollen.
Ebenfalls ein schönes Wochenende!
Danke vielmals.
Und ja, ich hätte "Bitte" sagen sollen.
Passt ![]()
Ich denke, es ist besser den „inneren Monk“
zu haben und auf Rechtschreibung bzw. ein
simples bitte/danke zu achten
…
Damit BTT Ladeziegel und die Verlängerung,
bitte ohne zu schnurren
![]()
Schönes Wochenende ![]()
also, werde ich wohl "nur" für 16A / 11KW eine "Dose" setzen lassen
Man kann ein 11kW E-Auto an eine 22kW Wallbox anschließen. Nur lädt der Wagen dann nur mit 11kW. Da die Akkus immer größer werden, ist jedoch absehbar, dass 22kW so langsam Standard wird.
Ich würde es so machen:
Da die Akkus immer größer werden, ist jedoch absehbar, dass 22kW so langsam Standard wird.
Und ich wiederspreche Benni hier.
Wenn es dir den Aufwand und das zusätzliche Geld wert ist, lass dir eine 22kW-Wallbox setzen. Aber für 99% der Fälle reicht die 11kW-Box völlig aus. Benni hat ein spezielles Fahrprofil, und muss dass Auto jede Nacht in kurzer Zeit komplett vollladen. Ich verstehe, dass er sich da 22kW wünscht. Bei den meisten anderen Leuten steht das Auto lange genug rum, dass man mit einer 11kW-Wallbox problemlos auch zwei oder drei E-Autos unterhalten kann. Und wenn es vielleicht doch einmal im Jahr ausnahmsweise ganz schnell gehen muss, fährt man halt an den nächsten Schnelllader, den es ja mittlerweile in jedem zweiten Dorf gibt.
Ich sehe keinen Trend zur heimischen 22kW-Wallbox, eben weil sie kaum einer braucht, sie mehr kostet, höhere Anforderungen an die Hausinstallation stellt und sie regulatorisch aufwändiger ist. Frühe E-Autos (z.B. die frühen Zoes) hatten keinen CCS-Anschluss, d.h. 22kW-AC-Laden war der einzige Weg, die einigermaßen schnell voll zu bekommen. Das braucht man heute mit CCS nicht mehr.
Die großen Autos mit den dicken Akkus werden sowieso meistens als Dienstwagen gekauft. Deren Fahrern ist der Strompreis egal, die laden eher nicht zu Hause, sondern in der Firma oder am Schnelllader.
Man kann ein 11kW E-Auto an eine 22kW Wallbox anschließen. Nur lädt der Wagen dann nur mit 11kW. Da die Akkus immer größer werden, ist jedoch absehbar, dass 22kW so langsam Standard wird.
Das halte ich für ein Gerücht.
Zumindest für eine einfache WB nicht.
Bestenfalls wenn der Trend irgendwann auch zuhause zu doppelten Anschlüssen geht. Das muss die Hauselektrik nebst Hausanschluss aber auch erstmal hergeben.