Beiträge von Erik

    Ich habe meinen Endurance gekauft, und will ihn fahren, bis er auseinanderfällt. Das nimmt schonmal die Sorge um den Restwert. Das meiste Laden passiert an der heimischen Wallbox. Die Batterie reicht für >400 km Autobahn, da brauche ich eh ne Pause. Da ist es dann auch egal, ob er jetzt 30 oder 15min lädt. 1000km am Stück ohne Pause fährt nur der Hilti-Außendienstler...

    Ich würd zum Winter 2026/27 keine fünf Jahre alten Reifen mit DOT 2021 kaufen.

    Och, die sind doch bestimmt schön hart und halten ewig. Haben halt auch keinen Grip, aber irgendeinen Kompromiss muss man immer eingehen... :)

    ...dass man in den Fahrzeugberechtigungen das Laden der 12V Batterie durch die Hochleistungsbatterie gestatten soll.

    Ist das ein genereller Tipp, oder konkret der Hinweis von meinem Born, dies besser zu tun?...

    Normalerweise wird die 12V-Batterie nur bei eingeschaltetem Auto geladen, also wenn du drin sitzt damit fährst. Weil wenn du stehst und alle Steuergeräte schlafen, braucht auch keiner Strom aus der Batterie. Weil aber bei modernen Autos diverse Steuergeräte oder andere Verbraucher auch im Stillstand aufgeweckt werden können, sei es über Zugriffe von außen (wie die App) oder weil dauernd jemand mit dem Schlüssel in der Tasche vorbei läuft, kann auch im Stillstand die Last auf der Batterie zu groß werden. In dem Falle wäre es eine gute Idee, das einzuschalten, sonst stehst du nach langer Standzeit irgendwann mit leerer 12V-Batterie da. Allerdings wird dadurch auch die Hochvoltbatterie belastet und entladen, wenn auch sehr, sehr wenig. Aber nach sehr langen Standzeiten wird auch das bemerkbar sein.

    Ich habs eingeschaltet.

    ...wie soll opa horst von nebenan das erst machen.

    Horst kauft keinen Cupra. Wenn der elektrisch kauft, dann vielleicht einen ID.3. Und kriegt vom VW-Händler die Winterräder draufgeklatscht, die gerade da sind, zu den "günstigen" VW-Preisen. :)

    Komisch, ich habe gegen die Assistenten an sich nichts. Ich habe was dagegen, dass die Dinger nicht funktionieren und sinnlos rumnerven. Beispiel bei mir in der Gegend: Bahnübergang mit Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Landstraße, danach 100. Das kapieren die Assistenten aber nicht, sondern wollen dich die nächsten 4km mit 50km/h statt erlaubten 100 fahren lassen. Und deswegen ist auch die automatische Geschwindigkeitsanpassung des Tempomaten bei mir ausgeschaltet.
    Oder der Spurhalteassistent in meinem Born, der nicht akzeptieren will, dass ich auf einer engen Landstraße wirklich knapp an der weißen Linie fahren muss, und mich immer in den Gegenverkehr schubsen will.
    Oder der Ökoassistent, der so langsam durch Kurven fahren will und soweit vorher abbremst, dass ich zum Verkehrshindernis werde, wenn ich ihn machen lasse.

    Dafür kann aber die EU nichts, das liegt alleine an der beschissenen Umsetzung durch die Automobilindustrie.
    Aber die Dame bringt das ganze Dilemma der europäischen Autoindustrie auf den Punkt. Alles was neu ist, wird als Bedrohung gesehen. Dabei haben diese Vorgaben doch alle. Sowas muss man als Herausforderung begreifen. Das sinnvoll und günstig umzusetzen, kann doch ein Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Anbietern sein. Und in der Vergangenheit war die deutsche und europäische Industrie immer dann gut, wenn es solche Zwänge und Vorgaben gab, also der nötige Innovationsdruck da war.
    Aber lasst uns weiter in der Vergangenheit schwelgen, Gurte, Sicherheitsfahrgastzellen, Airbags, ABS, EPS, Katalysatoren abschaffen. Verbleites Benzin führen wir auch wieder ein. Muss man halt auch mit etwa 100.000 Verkehrstoten im Jahr rechnen (die 19.000 von 1970 auf heutige Verkehrsdichte hochgerechnet). Und noch ein paar mehr durch die Umweltschäden.
    Und die europäische Autoindustrie wird wieder ganz überrascht sein, dass die Chinesen uns billig mit dem alten Kram fluten, den die im eigenen Land nicht mehr verkauft kriegen. So wie sie es gerade mit den Plug-In-Hybriden machen, die die deutsche Autolobby ja unbedingt in der Förderung behalten wollte.
    Sorry, ist Polemik und passt nur begrenzt zum Thema, aber musste mal raus.

    Warum nicht? Wenn ich das Auto abhole, schaue ich mir das Auto an und sag dem Händler was mir nicht passt. Ich kann aber nicht sehen, inwieweit der Akku zu 100% fit ist, Die Hersteller machen einige Fehler in der Produktion, warum sollte der Akku davon geschont sein?

    Klar, und den fabrikneuen Verbrenner übernimmst du auch erst, nachdem der Händler auf dem Rollenprüfstand nachgewiesen hat, dass das Auto die angegebenen PS auch wirklich bringt. Weil sieht man dem Auto ja nicht an...

    Ich gehe davon aus, dass jede einzelne Zelle automatisch geprüft wurde während der Herstellung und vor dem Einbau in die Module, genauso wie dann die fertigen Module . Einfach als Teil der Produktion und weil der Aufwand dafür minimal ist im Vergleich zu den potentiellen Problemen bei späteren Fehlern. Alles, was dabei nicht gefunden wird, zeigt sich sowieso erst nach längerem Betrieb.

    So ein Zertifikat ist also völlig wertlos.

    Angeblich soll laut meinem Händler manch ein Angebot von wirkaufendeinauto wirklich gut sein.

    Bei genau diesen Ankaufsportalen bin ich ja immer sehr zwiegespalten...

    Kannst dir ja auch ein Angebot bei Aampere.com machen lassen. Die sind auf E-Autos spezialisiert. Ein Bekannter hat da seinen Tesla vertickt, angeblich zu einem guten Preis. Das Auto sei nach Norwegen gegangen.