CUPRA Born Facelift - Modellpflege 2026 - Modelljahr 2027
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das große Problem wird doch nur das Presswerkzeug für die Karosserie sein. Alles andere wird schnell getauscht werden können.
das könnte cupra so gelöst haben, indem sie genügend Einzelteile vorab pressen/stanzen und dann zur richtigen Zeit zum zusammenschweißen wieder aus dem Lager holen. dem Schweißroboter ist egal welche Teile er zusammen schweißen muss.
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Meine Vermutung:
SOP ist KW18 für das Facelift, allerdings zuerst Vorserien- und Anlaufproduktion, dann interne Fahrzeuge, Presseautos und Händlerfahrzeuge. In dieser Zeit wird dann fleißig weiter das Vorfacelift gebaut. Anschließend dann ca. 3-6 Wochen nach SOP kommen dann die Kundenfahrzeuge in die Produktion.
Da die Fahrevents für den Born Face-Lift für die Presse und Influencer bereits in den nächsten zwei Wochen stattfinden sind diese Fahrzeuge bereits schon gebaut. Ab SOP KW18 werden sicher noch Händlerfahrzeuge gebaut, aber sicher bereits auch schon Kundenfahrzeuge. Ab diesem Zeitpunkt läuft sicher kein Vorfacelift mehr vom Band.
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Da die Fahrevents für den Born Face-Lift für die Presse und Influencer bereits in den nächsten zwei Wochen stattfinden sind diese Fahrzeuge bereits schon gebaut. Ab SOP KW18 werden sicher noch Händlerfahrzeuge gebaut, aber sicher bereits auch schon Kundenfahrzeuge. Ab diesem Zeitpunkt läuft sicher kein Vorfacelift mehr vom Band.
Die KW 18 entspringt doch einer Aussage aus dem Cupra Chat, oder? Welcher Zeitpunkt innerhalb der Umstellung mit der KW 18 gemeint ist, hat aber Mandy doch keinem im Detail dargelegt, oder?
Gerne würde ich glauben, dass mein auf voraussichtlich KW 19 terminierter Produktionsslot ein Facelift wird - aber ehrlich gesagt glaube ich das nicht.
Also entweder erfolgt der harte Cut nach KW 19, es werden diverse für KW 19 geplante Produktionen vorgezogen oder es wird doch teilweise noch parallel produziert...
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Da die Fahrevents für den Born Face-Lift für die Presse und Influencer bereits in den nächsten zwei Wochen stattfinden sind diese Fahrzeuge bereits schon gebaut. Ab SOP KW18 werden sicher noch Händlerfahrzeuge gebaut, aber sicher bereits auch schon Kundenfahrzeuge. Ab diesem Zeitpunkt läuft sicher kein Vorfacelift mehr vom Band.
Beim ID3 Facelift 2023 sah es wie folgt aus:
bis ca. April 2023 - ausschließlich Vorfacelift
April bis Mai 2023 - Umstellphase (Linienanpassung, Restaufträge)
ab ca. Mai 2023 - nur noch Facelift
Es gibt also eine Phase, in der parallel produziert wird, allerdings ist diese nicht sehr lang. So wie ich es jetzt rausgelesen habe, gibt es bei VAG keinen 'Hard-Cut' sondern eine relativ kurze Umstellungsphase mit 'Soft-Cut'.
In spätestens 3 Wochen sollten wir es genau wissen.
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das die alles tun werden um bestimmte Fahrzeuge noch nach altem Konfigurator zu bauen und dies ggf. auch parallel zum neuen, sollte doch jedem klar werden wenn man mal die Preisdifferenz vom 170kw 60kwh zum 170kw 79kwh anschaut. die würden pro Auto mehrere tausend Euro einfach verschenken.
ich hatte zwar nichts gegen dieses Geschenk, kann mir aber nicht vorstellen dass das passiert.
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"1. Das logistische KO-Kriterium
In Foren wird oft so getan, als stünden im Werk zwei Kisten: Eine mit der alten Front und eine mit der neuen Sharknose. In der Realität bedeutet ein Facelift (besonders dieses 2027er Modell):
- Andere Presswerkzeuge: Die Motorhaube und die Kotflügel haben andere Formen. Ein Presswerk in Zwickau stellt nicht im Minutentakt zwischen zwei Designs um.
- Andere Elektronik-Architektur: Das neue Android-System und das größere 10,25" Display brauchen andere Kabelbäume und Steuergeräte.
- Lagerplatz: Das Vorhalten von „alten“ Teilen für Nachzügler blockiert wertvolle Logistikfläche, die für den Hochlauf des neuen Modells gebraucht wird.
2. Der wirtschaftliche Faktor (Der "Störfaktor"-Effekt)
Ein Hersteller verdient Geld durch Durchlaufgeschwindigkeit. Wenn in der KW 21 (dein Termin) ein Arbeiter plötzlich ein altes Lenkrad ohne Tasten oder eine alte Türpappe verbauen müsste, bricht der Takt.
- Die Kosten für die Prozessstörung sind höher als der Gewinn, den Cupra macht, wenn sie einem Kunden wie dir „nur“ das alte Modell hinstellen.
- Cupra nimmt den „Verlust“ (dass du das bessere Auto zum alten Preis bekommst) lachend in Kauf, solange das Band mit 100 % Geschwindigkeit durchläuft."
Logisch, oder nicht!?
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das die alles tun werden um bestimmte Fahrzeuge noch nach altem Konfigurator zu bauen und dies ggf. auch parallel zum neuen, sollte doch jedem klar werden wenn man mal die Preisdifferenz vom 170kw 60kwh zum 170kw 79kwh anschaut. die würden pro Auto mehrere tausend Euro einfach verschenken.
ich hatte zwar nichts gegen dieses Geschenk, kann mir aber nicht vorstellen dass das passiert.
oder man zieht alle 170kw 60kwh vor und diese werden nun priorisiert und zuerst produziert, was weitere Verschiebungen, teils massive, bei anderen Aufträgen zur Folge hat.
Es ist für mich absolut nicht schlüssig, wieso ich mit Bestellung Februar auf Ende September Produktion geschoben wurde und andere, die im März bestellt haben, auf Frühsommer, angeblich beides Facelift. Irgendwie merkwürdig. Die nächsten Tage werden da ein klareres Bild zeichnen.
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"1. Das logistische KO-Kriterium
In Foren wird oft so getan, als stünden im Werk zwei Kisten: Eine mit der alten Front und eine mit der neuen Sharknose. In der Realität bedeutet ein Facelift (besonders dieses 2027er Modell):
- Andere Presswerkzeuge: Die Motorhaube und die Kotflügel haben andere Formen. Ein Presswerk in Zwickau stellt nicht im Minutentakt zwischen zwei Designs um.
- Andere Elektronik-Architektur: Das neue Android-System und das größere 10,25" Display brauchen andere Kabelbäume und Steuergeräte.
- Lagerplatz: Das Vorhalten von „alten“ Teilen für Nachzügler blockiert wertvolle Logistikfläche, die für den Hochlauf des neuen Modells gebraucht wird.
2. Der wirtschaftliche Faktor (Der "Störfaktor"-Effekt)
Ein Hersteller verdient Geld durch Durchlaufgeschwindigkeit. Wenn in der KW 21 (dein Termin) ein Arbeiter plötzlich ein altes Lenkrad ohne Tasten oder eine alte Türpappe verbauen müsste, bricht der Takt.
- Die Kosten für die Prozessstörung sind höher als der Gewinn, den Cupra macht, wenn sie einem Kunden wie dir „nur“ das alte Modell hinstellen.
- Cupra nimmt den „Verlust“ (dass du das bessere Auto zum alten Preis bekommst) lachend in Kauf, solange das Band mit 100 % Geschwindigkeit durchläuft."
Logisch, oder nicht!?
Ein harter Wechsel wäre für VW extrem teuer, weil:
- Zwickau produziert mehrere MEB-Modelle gleichzeitig
- Zulieferteile werden rollierend umgestellt
- Produktionsslots Monate im Voraus geplant sind
Deshalb gilt im Konzern fast immer:
Produktion folgt nach Auftragsbestand - nicht Kalenderwochen
Logisch, oder nicht!?