Beiträge von EschBorn

    Auch wenn vorher auf "freier Bahn" eine niedrigere Geschwindigkeit als 130 eingestellt war? :/

    Dann wäre das ganz anders als bei den sonstigen Born (u.a. meinem) und den VW ID3/4/5/7 .

    Das habe ich noch nie ausprobiert, immer nur mit höherer Geschwindigkeit. Ich würde aber davon ausgehen dass er bei niedrigerer Geschwindigkeit wieder auf die 130 km/h geht. Ich werde es am Sonntag mal ausprobieren.

    Nun ja, schade für dich. Es scheint aber wohl nicht jeden zu treffen. Und ja, richtige Rädchen und Schalter hätte ich auch gerne.

    Hast du speziell diesen Anwendungsfall mal ausprobiert? Es ist reproduzierbar langsam wenn man diesen Vorgang zum ersten Mal bei jeder Fahrt ausführt. Wenn dein Auto von 2022 ist kann es bei dir noch schneller sein, weil du weder neuere Hardware (eher ältere) noch neuere Software hast als ich mit meinem.

    MMmh, mein Borni ist aus 08.2022, den fahre ich jetzt seit 3,5Jahren. Installiert ist die für seine Generation wohl aktuelle Software. Ist kein Renner, aber Tipp und da. Ich warte keine 3-4 Sekunden.

    Gehe mal auf die Einstellungen und suche die Einstellung wo man das Innenlicht dimmen kann, wenn es einen blendet.


    Wenn man sich noch daran erinnern kann wo das ist, dauert es ewig lang bis sich der Menüpunkt „Einstellungen“ überhaupt öffnet. Mal abgesehen von der unterirdischen Benutzerführung ist es ein Sicherheitsrisiko sich für das Dimmen des Innenlichtes erst durch die Touchhölle klicken zu müssen und dann locker 2-3 Sekunden ein Spinning Wheel anschauen zu müssen.


    Die Dimmung vom Innenlicht gehört über ein Drehrädchen am Lichtschalter gedimmt und nicht irgendwo in verschachtelten Untermenüs. Und das nur weil der bekloppte Controller 50 Cent für ein Dtehrädxhen sparen wollte. 😡


    Darüberhinaus haben wir fast das Jahr 2026 nach Christi Geburt. Latenzen wie auf einer Schiefertafel waren schon vor Jahren nicht mehr zeitgemäß.

    War das nicht früher anders, hat er sich dann nicht bei Aufhebungen der Begrenzungen immer auf 130 km/h eingestellt, unabhängig davon, was vorher mal eingestellt war?

    Oder habe ich das falsch in Erinnerung?

    Ich meine tatsächlich ja. Früher ist er bei mir immer wieder auf 130 km/h zurückgegangen, was ich ziemlich doof fand. Heute geht er bei Aufhebung der Begrenzung auf die zuvor eingestellte Geschwindigkeit zurück, was ich ziemlich gut finde.

    Nix Gas gegeben. Komplett gepennt haben die.
    Im BEV-Bereich kooperiert man mittlerweile mit VW und Renault. Es gibt also eine bunte Sammlung von Technologien und immer weniger eigene Entwicklung.

    Ok…dann ist Ford raus. Ich bin bereits in der Sichtung eines Nachfolgers, nächstes Jahr darf ich bestellen. Dieses Mal werde ich mehr Augenmerk auf die Software zum Zeitpunkt der Probefahrt legen und nicht darauf vertrauen dass das Auto durch Updates besser wird.


    Raus sind VW-Konzernfahrzeuge aller Marken, Ford, Stellantis, Renault, Tesla habe noch nie in Erwägung gezogen.

    Meine Kriterien sind: halbwegs vernünftige Software, mindestens ein Fahrerdisplay, besser noch ein HUD, 800v Ladetechnik, möglichst kein SUV oder wenn, dann kein Schützenpanzer, weil in meine Garage kein allzu großes Auto passt. Derzeitige Kandidaten sind Mercedes CLA, Hyundai Ioniq5 (2026), wobei der CLA mein derzeitiger Favorit ist. Ob als Limo oder Shooting Brake weiß ich noch nicht. Wenn BMW aus dem Quark kommt dann auch der neue i3 (Neue Klasse). Ich halte es aber für nicht sehr wahrscheinlich dass ich den im nächsten Jahr für eine Auslieferung März 2027 bestellen kann. Mal sehen, was da noch kommt.

    Die Zulassungszahl der verkauften MEB-Modelle spricht dafür, das VW nicht alles verkehrt macht.

    Mich würde mal die Altersstruktur der MEB Käufer interessieren. Wenn ich 40 Jahre lang Golf gefahren habe, bei dem das einzige „Update“ aus einem Ölwechsel bestanden hat, dann bin ich auch nicht daran gewöhnt dass sich im Produktlebenszyklus meines Autos was ändert, während es in meinem Besitz ist. Neu heißt dann immer Neukauf.


    Dieses Model wird aber mit der alten Kundschaft aussterben müssen, wenn sie im Rennen bleiben wollen, denn die jüngere Generation hat da nämlich andere Erwartungen. Die sind quasi online aufgewachsen und lassen sich nicht mit Touchmüll und quälenden Latenzen abspeisen zu Preisen jenseits von gut und böse abfrühstücken.


    Der Boomer hingegen tut was er immer schon getan hat. Für viel Geld VW kaufen und sich über die bescheidene Ausstattung freuen. Und wenn er was neues will dann einen neuen VW Kaufen.


    Sollte jemand auf die Idee kommen ich würde Altesdiskriminierung betreiben…von mir aus. Ich bin selber Boomer kurz vor der Rente. 😛


    Der Thread heißt „Gibt es zufriedene Born Besitzer?“ Es wäre vielleicht mal eine Idee wenn CUPRA mal eine großangelegte Kundenzufriedenheitsabfrage machen würde um das herauszufinden. Sowas macht heutzutage jede bessere Dönerbude. Aber wenn man fragt, bekommt man womöglich unbequeme Antworten. Also lieber die Augen schließen, dann wird man nicht gesehen, denn Probleme lassen sich am besten lösen wenn man sie nicht zur Kenntnis nimmt oder leugnet. Ich habe jedenfalls in 3 Jahren von CUPRA außer der „Wie finden Sie die App“ Frage noch nicht eine einzige Frage nach Feedback zum Auto bekommen. Das haben sie anscheinend nicht nötig.

    Vermutlich wirds dann auch hier im Forum etwas weniger "Bad Vibrations" geben...🤔...😉

    Naja, ich kann mir ja auch Pillen einwerfen und davon schwärmen wie großartig der VW Konzern Software kann und wie vorbildlich der Kundenservice von CUPRA ist.


    Für jemanden, der beruflich Software entwickelt, monatlich Releases rausbringen muss und der sich jeden Monat Kundenzufriedenheitsbewertungen durchlesen muss, die wirklich nicht nett sind und darauf reagieren muss, weil Kundenzufriedenheit an unser Vergütungssystem gekoppelt ist, ist die Performance von CUPRA diesbezüglich…sorry for my French…ein Schlag in die Fresse.


    Wir machen längst nicht alles perfekt und müssen auch viel Prügel einstecken, manchmal wirklich zurecht manchmal aber auch nicht. Aber wir hören auf unsere Kunden, sprechen mit ihnen und nehmen Kritik als Chance besser zu werden. CUPRA rotzt hingegen ihre Software hin, spricht nicht mit Kunden, sondern wimmelt sie ab und belästigt sie stattdessen mit so einem Tribe Quatsch in der App und mit Merchandising anstatt sich Kundenfeedback anzuhören und darauf zu reagieren. Das ist deutsche Autobauermentalität aus den 70ern und 80ern: Stand der Technik/Entwicklung, funktioniert wie gekauft, weiterentwickelt wird erst mit einem Facelift oder Modellwechsel. Willst du was neues, kauf gefälligst was neues.


    Diejenigen, die sich einen gebrauchten Born mit 3.x kaufen wollen und die Wert auf Software legen, sollen auch kritische Stimmen lesen. Hätte ich es in dieser Form vorher gelesen und geahnt dass CUPRA Nullkommanull Verbesserungen durch Updates liefert, hätte ich dieses Fahrzeug nicht gewählt. Eine Erfahrung die ich nur einmal machen werde.