Zudem anscheinend jeder auch noch zum Anwalt rennt - auch der muss von einer Versicherung gezahlt werden.
Leider ist das aber mittlerweile fast unumgänglich, da man ohne Anwalt von der "gegnerischen" Versicherung quasi am Nasenring durch die Manege gezogen wird.
Mit Anwalt kann die Regulierung zwar auch dauern, aber zumindest wird auf dem Weg nichts "vergessen" *hüstel*
Gerade bezüglich Nutzungsausfall/Leihwagen, Gutachter-Kosten, Streichung von Reparatur-Positionen etc. ergibt sich nach meiner Ansicht und Erfahrung das Bild, dass bei Einschaltung eines Anwalts gar nicht erst versucht wird, den Geschädigten zu übervorteilen.
So richtig (nicht) lustig wird es dann, wenn die Versicherungsgesellschaft versucht, dem Geschädigten eine Mitschuld zu geben.
Und nein, ich bin selbst kein Anwalt.