Beiträge von Benni

    Ja, und wenn ein E-Auto brennt dann wird es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Schäden am Gebäude geben in dem das Auto geladen wird. Von der Haftung will sich CUPRA offenbar freisprechen indem sie sagen man soll nur im Freien laden.

    Dann soll Cupra aber bitte auch den dadurch entstandenen Schaden (also die Laderechnungen an den Schnellladern während der Wartezeit) bezahlen.

    Ich hab den Termin nächste Woche, mir wurde aber bei der Terminvereinbarung gleich der kostenlose Ersatzwagen angeboten. Wer weiß woran die das festmachen oder ob es eine Entscheidung des Händlers ist.

    Läßt Du den Rückruf bei dem Händler machen, bei dem Du den Wagen auch gekauft hast? Das könnte evtl. der Grund sein.


    Mein Konzept beim Born: Ich habe den wagen billigst gekauft (über mobilde.de in Hamburg gefunden) und gehe mit dem Fahrzeug normalerweise in eine freie Werkstatt meines Vertrauens bei der ich seit 30 Jahren Kunde bin. Eigentlich wollte ich den Rückruf auch über die freie Werkstatt abwickeln, was aber nicht ging, weil die Werkstatt den Service nicht in die Cupra-eigene Datenbank als "erledigt" eintragen kann. Da ich nicht 250km (eine Strecke) zu dem Händler fahren wollte, bei dem ich den Wagen gekauft habe, mußte entsprechend eine andere Cupra-Vertragswerkstätte ran.


    Bei meinen letzten beiden Audi a3 hat das System aus "billigst kaufen" & freie Werkstatt in der Hinterhand, die sich mit dem Fahrzeug auskennt, schon gut funktioniert. Die beiden Fahrzeuge haben nie eine VAG-Vertragswerkstatt gesehen. Beim Born ging es jetzt wie gesagt nicht anders, weil es ein offizieller Rückruf ist.

    So, meiner ist auch durch den Rückruf durch. Auch bei mir war nichts dran und nach 5 Stunden kam der Anruf.


    Kurze Zusammenfassung:

    • Ersatzwagen gabs nicht bzw. hätte ihn auf eigene Kosten anmieten müssen.
    • Fehlermeldungen über unvollständige Updates im System bei Rückgabe. Bei mir zuhause hat er sich dann aber die felhenden Updates in der Garage doch noch gezogen.
    • Der Computer wollte einmal neu konfiguriert werden, was die Schildererkennung und Warnungen angeht.

    Ich nehme üblicherweise D, auch im Stadtverkehr, weil der Wagen dann gleichmäßiger gleitet. B benutze ich immer bergab, weil ich da die Motorbremse nutzen will ohne durchgehend auf dem Bremspedal zu stehen, weil bei D das Auto immer schneller wird.

    Also kann NICHT von "B" auf "D" während der Fahrt umgeschaltet werden, denn bei diesem Weg finktioniert es dann ja nur rückwärts, denn es geht ja von "N" auf "D" und dann in "B".

    Kann sehr wohl...


    Einfach den Wählhebel immer weiter nach vorne drehen... N --> D --> B --> D --> B --> D --> B --> D...


    Sobald Du den Wählhebel zurück drehst, kommst zurück auf N

    Was wäre, wenn das E-Auto zuerst auf dem MArkt gewesen wäre und jetzt der Verbrenner kommt:


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    Frag doch mal nen Anwalt, ob es Sinn macht hier auf Schadensersatz zu gehen

    Hab mal in einer ruhigen Minute meinen Ex-Kommilitonen gefragt. Er hat es inzw. zum Job des Richters gebracht. Seine Empfehlung: Wirf dem schlechten Geld (=Wert des Fahrzeugs) nicht noch gutes Geld (=das auf dem Konto) hinterher sondern fahr die Karre einfach, steck das Geld ins Sparschwein und wenn die Karre dann auseinander fliegt, dann ist es eben so. Die Wahrscheinlichkeit, dass es meinen Akku nach 60.000km gerade auf diesen 5.000km trifft ist vergleichsweise gering und, sollte es doch zu Folgeschäden kommen, werde ich wohl eh die Reparatur selber zahlen müssen, weil VW natürlich alles tun wird, um keinen neuen Akku zahlen zu müssen. Da hätte ich im Fall der Fälle als kleiner Privatkunde eh keine Chance.

    Mir geht halt die Süffisanz von Volkswagen gehörig auf die Nerven. Hab das Spiel mit dem Betrugs-Diesel und der Musterfeststellungsklage bei meinem alten Auto schon mitgemacht, bin also vorgeschädigt. Damals hat VW die Diesel in den USA zum Verkaufspreis zurückgekauft, während hier in Deutschland das Verfahren ewig lange hingezogen wurde, wo doch jeder Tag die Restwerte der Fahrzeuge senkte und so VW in die Karten spielte. Entsprechend triggert es mich auch, wenn hier so manche PKW-Enthusiasten die Fahrzeuge über den Klee loben.


    Wie ist eigentlich dein Blutdruck?

    Der geht schnell rauf aber auch schnell wieder runter. Hab aktuell eh genug andere Baustellen, die weitaus wichtiger sind als die blöde Karre.


    Vor Jahren hatte ich ein Führungskräfteseminar mit einem Individualpsychologen

    Sowas Ähnliches habe ich auch übermorgen, nennt sich Revision. Da habe ich dann drei Prüfer vor der Nase und das Verfahren dauert von morgens 8 Uhr bis 18 Uhr. Hab extra schon ein Hotelzimmer gebucht, um nicht morgens 120km zur Arbeit fahren zu müssen. Der Gedanke an den Prüfungstag läßt meinen Blutdruck aktuell stärker ansteigen und mich die Sorge ums Auto fast vergessen. Die Karre ist einfach nur noch nervig.;)

    Wenn das klappt, gibt es ab 2027 1.000€ netto mehr jeden Monat, rauf von Besoldungsgruppe A14 auf A15Z.

    Hab meinen Born offiziell gebraucht gekauft. Es war eine Tageszulassung mit 7km auf der Uhr, die vorher 5 Monate beim Händler im Showroom stand. Mein alter Wagen war halt kaputt (kapitaler Motorschaden = wirtschaftlicher Totalschaden) und ich brauchte sofort ein neues Fahrzeug. Meine Jahresfahrleistung liegt bei ca. 50.000km, 90% davon Autobahn. Mein vorheriges Auto war ein Audi a3 Modell 8va, 2,0 tdi, den ich 10 Jahre bzw. 500.000km gefahren habe. Leasing kommt bei solchen Fahrleistungen eh nicht in Betracht.

    daher stellt sich für mich die Frage ob man 19 Zoll nicht einfach vom TÜV eintragen lassen kann. Hat das schon jemand in Erwägung gezogen?

    So habe ich es bei meinem „nicht VZ“ auch gemacht. Der Wagen kam auf 20“ Sommerrädern und in den CoC-Papieren standen 19“ und 20“ Felgen. Habe mich für 18“ Cyclone Felgen für die Winterreifen entschieden und den Wagen damit durch die Einzelabnahme gejagt. Trotz der Gebühren für Einzelabnahme und Eintragung auf dem Straßenverkehrsamt lohnte sich das sogar schon beim ersten Satz Winterreifen deutlich. Das einzige Problem bestand darin, dass ich erst einmal mehrere TÜV-Stationen anrufen musste, um eine Station zu finden, dessen Prüfer eine §21 Einzelabnahme machen darf.

    Was ist zumutbar und was nicht? Ist es zumutbar 4 Wochen lang 10% unterwegs nachzuladen? VW/Cupra würde wohl sagen ja.

    Damit hätte ich nicht einmal so DAS Problem. Da wären die Kosten ja auch überschaubar. Aber neben der 80% Grenze schreiben sie ja auch, daß man nicht in einer Garange laden darf sondern nur unter freiem Himmel. Nur hängt daheim meine Wallbox nun einmal in der Garage und das Garagentor ist soweit weg, daß ich auch mit einem 7,5m Kabel nicht bis nach draußen vor die Garage komme. Es ist also mit nichten so, dass ich daheim bis 80% auflade und dann unterwegs 10% nachlade. Stattdessen muß ich die komplette Ladung auswärts "unter freiem Himmel" aus dem Schnelllader ziehen. Der heimische Strom kostet mich dank Photovoltaik-Anlage 8ct/kWh. Das ist die Vergütung, die ich für die Einspeisung bekommen würde, wenn ich den Strom nicht ins Auto lade. Am Schnelllader bin ich ganz schnell bei 70ct/kWh. Das Ganze dann bei einer Fahrleistung von 1.000km pro Woche. Und ja, mit einer 27kWp PV-Anlage samt 100kWh Batteriespeicher bekomme ich den Born auch wirklich voll.