Beiträge von Benni

    Ich warte schon täglich drauf,das mir der NB mitteilt, dass er eine iMSys zum Steuern der WB einzubauen möchte.

    Darauf warte ich schon seit 2 Jahren und ja, ich habe ein EMS daheim in Betrieb. Das Problem ist, dass die NEtzbetreiber technisch noch gar nicht soweit sind die iMSys zu steuern. Das ist eh DAS Problem bei der ganzen Geschichte: Da werden in Berlin Gesetze verabschiedet und allen Bürgern suggeriert, dass das alles funktioniert, dabei gibt es (bzw. gab es sehr lange Zeit) die technischen Grundlagen noch gar nicht. Die neuen Regelungen zur Härtung der Infrastruktur gegen Sabotage, es dürfen an gewissen stellen also keine chinesischen Komponenten verbaut werden, machen die Sache nicht gerade besser.


    --> https://www.tagesschau.de/ausl…-cybersicherheit-100.html

    Heute auf der Arbeit gehört: "Du (also ich) bist der Beweis, dass das Konzept 'E-Auto' funktioniert! 60.000km Jahresfahrleistung und das mit 90% Autobahnanteil ohne Tempolimit."


    Da ging es darum, dass sich manche Arbeitskollegen weiterhin Verbrenner kaufen wollen, weil E-Autos generell ja in jeder Ortschaft an die Ladesäule wollen. Wobei ich zugeben muss, dass der 77kWh Akku meines Borns schon grenzwertig klein ist. Ich hatte eigentlich eher an 100kWh Akku gedacht, mußte dann aber ganz plötzlich ein E-Auto kaufen, weil mein alter Verbrenner mit Motorschaden ein wirtschaftlicher Totalschaden war.

    Für die Traglast der Felgen und Reifen ist die maximale Achslast auf der Vorder- und Hinterachse entscheident. Die Gewichte, die man im Fahrzeugschein unter den Punkten 7.1 (für die Vorderachse) und 7.2 (für die Hinterachse) findet, sind jeweils durch 2 zu dividieren, weil an jeder Achse zwei Räder dran hängen. Das so errechnete Gewicht ist die Mindesttraglast, die Felge und Reifen bringen müssen.


    Bei meinem "nicht VZ" steht da:

    • 7.1 (Vorderachse): 1090kg
    • 7.2 (Hinterachse): 1260kg

    Da man auf beiden Achsen die gleichen Räder fahren will, man könnte auch unterschiedlich bereifen, nimmt man also den größten Wert von 1260kg, dividiert durch 2 ergibt das 630kg und diese 630kg müssen die Reifen und die Felgen mindestens tragen können. Das maximale Gesamtgewicht des Fahrzeugs ist unerheblich. Weil sich das Gewicht unterschiedlich auf die Achsen verteilt, kann man nicht einfach das Gesamtgewicht nehmen und durch 4 dividieren.

    Der Teiledienstchef von Händler B meint, dass der TÜV mir nicht helfen kann.

    Du brauchst halt ggf. eine Einzelabnahme nach §21 (und nicht nach §19). Diese §21 Abnahmen macht nicht jede TÜV-Station, weil nicht jeder Prüfer solche Abnahmen machen darf. Da lohnt es sich vorab mal die TÜV-Stationen abzutelefonieren. Ich habe das ganze Spielchen jetzt wiederholt mit zwei PKWs und einem Motorrad durch.

    Nachdem ich jetzt weiß, dass bei Elspass Warndreieck, Verbandskasten, Warnwesten und Fußmatten nur gegen Aufpreis dabei sind:

    Wenn mir jemand so ein Auto übergeben würde, würde ich die Übernahme verweigern, weil das Fahrzeug ohne diese Dinge nicht verkehrstüchtig ist. Ohne Warndreieick, Verbandskasten und Warnwesten (mindestens eine für den Fahrer) darf das Fahtzeug nicht auf die Straße. Entsprechend würde ich mich weigern ein verkehrsuntüchtiges Fahrzeug zu übernehmen und vom Hof des Händlers zu fahren.

    Ich bin auch nicht unzufrieden mit dem Born.

    Ich liebeugle jedoch mit dem i1 als M.

    Dauert noch mindestens 2 Jahre, bis er kommt,aber mir läuft nix davon.

    Wenn der I1 als M komm kommt,werd ich vermutlich schwach.

    Sorry Cupra!!!

    Wenn das Wort "Wenn" nicht wäre.


    Eigentlich hatte ich gehofft meinen Audi A3 so lange fahren zu können bis der Audi A4 Avant e-tron mit 100kWh Akku auf dem Markt ist. Aber Audi ist im Bezug auf den elektrischen A4 ja Ankündigungsweltmeister, der nicht liefern kann. Eigentlich war der A4 für 2023 angekündigt, inzw. sprechen sie von 2028. Aber auch das glaube ich nach all den Verschiebungen nicht mehr. Ostern 2025 war es dann soweit, mein alter A3 hat mit 498.000km auf der Uhr die Segel gestrichen, kapitaler Motorschaden, geschätze Reparaturkosten 18.000€. Da mußte SOFORT das nächste Auto her und ich konnte einfach nicht mehr warten. Es sollte auf keinen Fall ein SUV werden und dazu brauche ich eine tägliche sichere (= auch im Winter) Autobahn-Reichweite von 250km. Das schafft die Übergangslösung "Cupra Born mit 77kWh Akku" so gerade eben.


    Meine Fahrzeuge bisher:

    • Audi A3, Modell 8L, 1,8L 5-Ventil Benziner, 125PS, Laufleistung: 530.000km
    • Audi A3, Modell 8PA, 2,0 tdi Pumpe-Düse, 140PS, Laufleistung: 510.000km
    • Audi A3. Modell 8VA, 2,0 tdi Common-Rail, 150PS, Laufleistung: 498.000km

    Moin,

    nachdem ich im letzten Herbst meinen Born bis Neapel getrieben habe und dabei mit dem italienischen Anbieter "Enel X" meiner Meinung nach am besten gefahren bin, wollte ich Euch mal fragen, wie es in Frankreich und Spanien aussieht? Welche App bzw. Ladekarte sollte man sich da zulegen?


    Mein Papa faselte heute Abend etwas davon, dass er mit seinen knapp 80 Jahren doch irgendwann gerne die Sagrada Familia in Barcelona gesehen hätte, das in seinem Leben aber wohl nichts mehr werden würde. Gleiches sagt er auch zum Königspalast "El Escorial" in der Nähe von Madrid und der Alhambra in Granada. Ich denke gerade darüber nach ihn einzupacken und die E-Maschine in meinem Born einfach mal laufen zu lassen. Allein schon, um seine Depressionen zu vertreiben. Der Wagen läuft eh schon jede Woche 1.000km (eher mehr), da kommt es auf die paar km extra auch nicht an.


    Das Ding ist schließlich ein Fahrzeug und keine Immobilie. ;)

    Ich zitiere genau die gleiche Seite:


    Bidirektionales Laden | Laden und Reichweite | Volkswagen Deutschland
    Bidirektionales Laden mit Ihrem ID.: Zuhause Energie zurückspeisen, Stromkosten senken und Ihre PV-Anlage noch effizienter nutzen – für mehr Unabhängigkeit im…
    www.volkswagen.de


    Unter dem Reiter "Welche technischen Besonderheiten gibt es bei der Funktion bidirektionalen Laden?" findet man dort:


    Zitat

    Bei ID. Modellen mit ID. Software ab 3.5 und unter ID. Software 6 wird für bidirektionales Laden eine Hochvoltbatterie ab 77 kWh benötigt.

    Für diese Fahrzeuge ist die Entladefunktion auf eine definierte Energiemenge bzw. Betriebszeit begrenzt. Die maximale Entlademenge liegt bei 10.000 kWh, die maximale Betriebszeit bei 4.000 Stunden Entladung.


    Ich kann also auf den serienmäßigen Felgen, die mit 235/40/20 Reifen kommen, auch die 215/45/20 aufziehen?

    Du kannst da bei den 215ern nur M+S, also Winter- oder Ganzjahresreifen mit dentsprechender M+S Kennung, aufziehen aber keine 215er Sommerreifen.


    ##215/45 R20 95T XL M+S#8,0JX20 ET50