Beiträge von Benni

    Moin,


    gibt es eine Möglichkeit die heimische Wallbox im Navi als Lademöglichkeit zu hinterlegen? Ich fahre jeden Tag mit Navi, um im Fall der Fälle frühzeitig vom Stau auf der Autobahn zu erfahren und eine Umleitungsstrecke empfohlen zu bekommen. Da ich üblicherweise morgens mit 90% SoC starte und abends mit ca. 15% SoC nach Hause komme, springt das Navi regelmäßig beim Unterschreiten von 20% SoC in die Reserve und will mich dann auf den letzten Metern zu irgendwelchen Schnellladern schicken. Das Komische dabei: Mitunter soll ich sogar direkt an meinem Haus vorbei fahren und 1km hinter meinem Zuhause zur Ladesäule fahren. Daher meine Frage: Kann man dem Navi irgendwie beibringen, dass es bei der eingespeicherten Heimatadresse eine Wallbox und somit Lademöglichkeit gibt, so dass einen das Navi auf den letzten Metern nicht noch zu irgendwelchen überflüssigen Ladesäulen schickt?


    Ach ja, ich habe die alte 3.x Software.

    Für mich muss ein E-Fahrzeug mindestens 500 km Reichweite aufweisen, um nicht den Charakter eines Zweitwagens zu haben.

    Für mich muss ein E-Fahrzeug die täglichen Standard-Fahrt (also zur Arbeit und zurück + Supermarkt) auch unter widrigsten Bedingungen mit Reserve und ausgelutschtem Akku (=Degradation) schaffen. Es darf also nicht sein, dass man im Alltag an den Schnelllader muss. Und für diese Anforderung ist mein Born mit 77kWh Akku schon grenzwertig schwach auf der Brust, was die Reichweite angeht.

    Preislich ein kleines bisschen über dem Born…

    Meiner sollte damals Liste 56.000€ kosten, hab ihn als Tageszulassung für 38.000€ gekauft. Der i3 wird wohl 10.000€ drüber liegen. Soweit sind die dann auch nicht auseinander, zumal wenn man bedenkt, dass da 3 Jahre dazwioschen liegen mit der entsprechenden Inflation.

    Ich weiß ja nicht wie Du fährst, aber wenn ich bei 20 Grad auf der AB mit Tempomat max 130km/h und zwei Personen fahre , habe ich definitiv nicht Deine Reichweite. Da komme ich - wenn überhaupt - auf max knapp 300km. Das finde ich schon eher arm…

    Geht mir ähnlich. Ich habe den 77kWh Akku und bin im Sommer mit Tempomat 140 und im Winter mit Tempomat 130 unterwegs. Da schaffe ich mit Mühe und Not meinen täglichen Umlauf von 250km. Die Autobahnreichweite bzw. Akkukapazität ist echt an der unteren Grenze, auch mit dem großen Akku. Da hätte ich in Zukunft gerne 100+ kWh und dazu einen 22kW AC-Bordlader, um den Akku an der Wallbox auch in einer Nacht voll zu bekommen. Bevor jetzt wieder jemand auf mich losgeht, ja, ich habe seit 5 Jahren eine 22kW Wallbox daheim. Und ja, 25kWh/100km ist durchaus der Realverbrauch. An die Werbeversprechen bei den Verbrauchswerten haben wir ja schon zu Verbrennerzeiten nicht geglaubt. Beim Born stimmen sie auch nicht, eben weil der WLTP-Test nichts mit der Realität zutun hat.


    Außerdem ist die geteilte A-Säule mist. Hätte schon fast zwei Radfahrer am Zebrastreifen deswegen mitgenommen. Demnächst bitte wieder eine steilere A-Säule, auch wenn das wohl noch mehr Luftwiderstand bedeutet.


    Heute würde ich mir wohl einen BMW i3 kaufen. Ich meine den aktuellen i3, nicht den von vor 15 Jahren. Das war damals ja ein ganz anderes Auto mit gleicher Modellbezeichnung.

    Moin,


    ich habe gerade den neuen ID.Polo konfiguriert und dabei festgestellt, dass es für das Fahrzeug eine Anhängerkupplung ab Werk gibt, mit der man auch wirklich einen Anhänger von 1200kg ziehen darf (also nicht bloß als Fahrradträgerhalterung). Warum bekommt sowas Volkswagen für den größeren ID.3 bzw. Cupra Born nicht hin? Aufgrund der fehlenden AHK würde ich aktuell keinen Born mehr kaufen. Ja, so eine fehlende Ausstattungsoption ist ein Showstopper!

    Aber ja. 10.000 kWh * 0,25 Cent macht 2.500€ - ohne dass wir die Kosten oder Verluste für den Strom bedacht haben.

    Also ist diese 3.700€ Wallbox da oben teurer als wenn wir den Strom einfach zukaufen würden. Bevor wir das Geld wieder drin haben, macht die Software des Fahrzeugs eh dicht. Normale Wallboxen gibt es immerhin schon für 500€ und welche, die in Verbindung mit der PV-Anlage Überschußladen beherrschen, liegen so bei 800-1.000€.

    Da wurde als Problemlösung dauerhaft die Kapazität und Ladeleistung per Software reduziert. Toll!

    Da gab es dann aber auch eine Sammelklage. Sollte Cupra bei mir die Kapazität reduzieren, ist das Auto für mich nicht mehr nutzbar. Dann sollen sie es bitte komplett zurücknehmen und mich entschädigen.