Beiträge von Maestro

    Mir gehen ähnliche Gedanken durch den Kopf. Habe mich letztlich dagegen entschieden, weil es 1000-2700€ teurer wäre (je nachdem, welche Optionen ich bereit bin wegzulassen), unklar ist, ob man den Preis wirklich bekommen würde und es zeitlich fies nach hinten rutscht.


    Bzgl. Anhängerkupplung habe ich die Hoffnung, dass Nachrüsten im kleineren Rahmen bleibt als beim vFL. Noch nicht sicher, aber es scheint ja so, als wäre bei allen FL die Vorrüsrung für AHK vorhanden. Falls das wirklich so ist, müsste es bald günstiger sein die AHK nachzurüsten als jetzt den Trouble mit Anpassung der Bestellung durchzugehen.

    Lustig finde ich ja das der kleine Raval vom Werk aus 1200Kg ziehen darf. Das wird alles mit dem Platz und dem Frontantrieb begründet. Aber trotzdem finde ich das irgendwie nicht logisch.

    Mit Anhängerkupplung wäre mein nächster vielleicht auch wieder ein Born geworden.

    Nun ist ein Elroq RS bestellt. Hätte ich das vorher gewußt das der Raval meinen Wohnwagen ziehen kann wäre er auch in die engere Auswahl gekommen. Aber ich denke der Skoda ist mit seinen 340PS doch der souveränere Zugwagen.

    Und mit dem größeren Akku wirst du sicher auch glücklicher, gerade beim Hänger ziehen. Zumal ich davon ausgehe, dass du zumindest ein Jahr warten müsstest, bis der Raval spürbar günstiger angeboten wird als der Elroq, den du vermutlich mit Rabatt bekommen hast. Und der Raval wird vsl. deutlich straffer federn als der Elroq. Aus meiner Sicht alles richtig gemacht ;)

    Ich sehe noch nicht, wo eure Diskussion hinführen soll.. Hier gibt es verschiedene Präferenzen der einzelnen Fahrer, die mit praktischen Fähigkeiten der Fahrzeuge vermischt werden:


    Die einen fahren gern schnell und ohne viele Pausen, die anderen langsamer. Punkt. Das sind persönliche Präferenzen und die werden sich auch nicht auf Basis der gebrachten Argumente ändern.


    Das E-Autos aktuell einen 200km/h fahrenden oder einen mit 160km/h 5 Stunden am Stück fahrenden Fahrer nicht glücklich machen, ist technischer Fakt. Ein i3 oder ein CLA könnten erste Fahrzeuge sein, die dort in die Nähe kommen, aber die breite E-Auto-Masse kann das einfach nicht. Punkt.


    Der ganze Rest der Diskussionen zu Tempolimits oder Fahrverhalten in anderen Ländern tut doch nichts zu Sache. Entweder man will aktuell schon EV fahren, dann muss man sein Verhalten anpassen oder sehr viel Geld für obige Fahrzeuge investieren. Oder man lässt es halt und wartet ab. Prognose: In 10 Jahren stehen auch für diese Fahrprofile konkurrenzfähige Fahrzeuge zur Verfügung.


    Der Großteil der Menschen in Deutschland ist eh nicht von diesem Fahrszenario betroffen oder schiebt es vor ("2x im Jahr auf Urlaubsfahrt"), obwohl >90% des eigenen Fahrprofils perfekt zum EV passen würden. Auch hier helfen die genannten Argumente nicht. Tempolimit ist eh ein Reizthema - das als Argument für EV anzuführen, führt zu noch mehr Blockadehaltung gegen die Technik, die sie nicht verdient hat. Obigen Punkt zu aktuellen technischen Restriktionen transparent machen und die Leute bitten, sich zumindest mal probeweise darauf einzulassen, ob man sein Autobahnverhalten nicht doch ohne große Einschränkungen ändern könnte. Mit Zwang wird sich nichts durchsetzen.


    Off topic:

    Bei einem genannten Randaspekt stimme ich Benni zu: Zu geringe Differenzgeschwindigkeiten nehme ich auch als eher anstrengend wahr, wobei das gleichermaßen für zu hohe gilt. Gehöre zur Fraktion "150-160 ist ne gute Reisegeschwindigkeit, zum Überholen mal kurz schneller geht immer"

    Hat schon Mal jemand den Umbau auf ID.3-Dämpfer gemacht? Ggf. nur an der Hinterachse?

    Empfinden wird ist ja generell hochgradig subjektiv - insofern würde mich interessieren, ob jemand, dem das Serien-FW zu unkomfortabel ist, einen Umbau gewagt hat und wie die Erfahrungen damit sind. Danke!