Beiträge von Georgie

    Kannst Du ihn nicht privat holen und anschließend ins Sonderbetriebsvermögen packen? Dann trägt die GmbH die Kosten wie bei einem ganz normalen Firmenwagen, Du kannst Dir Miete fürs Auto auszahlen und bist ggf. noch förderberechtigt. Das einzige, was dann wegfällt, ist der Vorsteuerabzug auf die Leasingraten.

    Denke in einigen Jahren werden neue Autos sich gar nicht mehr schneller fahren lassen, als was sie per Kamera oder Navidaten erkennen.

    Was irgendwie auch nur in Deutschland ein halbwegs relevantes "Problem" sein sollte. Im zivilisierten Rest Europas gibt's ja verbindliche Tempolimits.


    Meine Mutter ist vor paar Wochen per kommerziellem Kleinbus nach Polen in Urlaub gefahren. Aus der Unterhaltung mit dem Fahrer hat sie erfahren, dass diese Neunsitzer in der Regel bereits bei 130 km/h abgeriegelt sind. Anders bekämen die Busbetriebe die Kisten zwischen Vollkasko und Haftpflicht gar nicht mehr versichert. Das wird mit zunehmender Durchdringung der Telematik bei uns sicher auch noch ein wirksamer Hebel gegen Raserei werden.


    Zurück zur Aufmerksamkeitskamera: steht im Handbuch zufällig auch, welche Sicherung das System ausschaltet? :saint:

    Muss dich leider enttäuchen, in Bolivien gibt es eine EVlink Ladestation auf über 4'000 Metern 8)


    Adresse, falls man das in Maps suchen will: FR8G+GP7, El Alto, Bolivia

    Sind das die aus Europa bekannten handelsüblichen Schnelllader, oder Sonderanfertigungen? Allein in Sachen Kühlung muss das doch echt problematisch werden in der dünnen Luft, von der man in der Höhe viel mehr braucht, um die gleiche Menge thermischer Energie abzuführen. Wird da mit Wasserkühlung in den Schnellladern gearbeitet? Natürlich ist die Umgebungsluft aufgrund des adiabatischen Temperaturgradienten kälter, mit im Schnitt 2°C pro 1000 Fuß Höhenzunahme, was die Kühlung an sich erleichtert - dafür gleichzeitig die Leistungsfähigkeit der Akkus beschneidet.


    Eigentlich ein ziemlich spannendes Thema, für welche Betriebshöhen Elektroautos überhaupt zertifiziert sind. Auf 4000 Metern werden ja Sachen wie die Ausdehnung der Batteriezellen durch den geringeren Umgebungsdruck interessant, die für uns Flachlandindianer im Leben keine Rolle spielen. Von den Herstellern weiß man auch nur, dass sie in heißesten Wüsten- und arktischen Winterbedingungen testen. Von Höhenlagern hab ich bislang nie gehört.

    Ich glaube in Natur sehen einige Farben wesentlich besser aus als im Konfigurator. Das Blau ist sehr schick.

    Preislich ist eine EU Variante aber uninteressant, bei der Prozentlage die man über einen Vermittler gerade bekommt.

    In der Natur hat man nur seltenst die wohltemperierten Lichtverhältnisse eines Fotostudios. Bei Sonnenschein und frisch gewaschen ist das Aurora Blue bildhübsch, aber es geht auch sehr mit dem Wetter. Ist's bewölkt, wird daraus ein blaugrau.


    Zur Ladekurve: aktualisiert EVKX seine Daten im Laufe der Zeit mit realen Erfahrungswerten, oder bleibt die Schätzung da bis ans Ende aller Tage abgebildet? Die Abwägung der Theorie vs. Praxis stört mich z.B. bei EV-Database schwer. Die errechnen ihre Reichweiten- und Verbrauchsangaben nur aus den WLTP-Werten, die mit fürs jeweilige Fahrszenario festgelegten Faktoren korrigiert werden. Das bringt z.B. den obszönen Stromhunger der vielen LFP-Chinesen im winterlichen Autobahnbetrieb gar nicht proportional rüber.

    Update und Vollzugsmeldung:


    Es wurde jetzt ein Endurance in schwarz, GJR auf 19"-Standardfelgen, Edge, Drive, Cargo, Below Zero, Matrix-LED. 42 Monate Laufzeit, 15.000 jährlich, 5.000 Anzahlung, 1.520 Überführung/Zulassung separat, für 281 Euro im Monat.

    Ohne die Anzahlung wären das glatte 400 Euro im Monat, für ein Auto mit 51k BLP. Ist so schon ganz in Ordnung, finde ich.


    Anbei eine Frage zum Bestellprozess: hat jemand Erfahrungen, wie die VW Bank mit mehreren Einnahmequellen umgeht? Bei meinem Leasingnehmer ist seit der letzten Anschaffung eine Rente hinzugekommen. Im Zuge dessen haben wir seine Stunden gekürzt, so dass jetzt zwei kleinere statt eines großen monatlichen Einkommens parallel reinkommen, wobei die Summe letztlich immer noch deutlich über dem liegt, was beim letzten abgeschlossenen Leasingvertrag vorlag. Am einfachsten und kompaktesten wäre imho der aktuelle Einkommenssteuerbescheid einzureichen, wobei der halt noch von 2024 ist und da die Rente und sonstigen Änderungen nicht berücksichtigt sind.

    Im einfachsten Fall wurde da einfach nur die falsche Textur in die Ansicht geladen. Gerade wenn da viele Versionen in kurzer Zeit durchgehen bleibt ab und zu was Altes über, oder die neuen Dateien werden nicht korrekt benannt oder zugeordnet.


    Wäre im Übrigen alles kein Problem, wenn Cupra auch Pressefahrzeuge unterhalb des VZ vorgeführt hätte. ;)

    [...]

    Dafür haben wir schon diverse Steuern, wie die Kfz-Steuer und diverse auf Kraftstoffe.

    Die werden halt wie üblich aber zweckentfremdet, um andere Löcher als in der Straße zu stopfen.

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    In Frankreich zahlt man etwa Maut, da die ABs privat gebaut und betrieben werden. Dafür ist da weniger Verkehr (meist), alles im überwiegend guten Zustand und auch die Raststätten zocken einem nicht beim Toilettengang ab….

    "Steuern zweckentfremdet"? Stehe ich aufm Schlauch? Es ist doch gerade die Kerneigenschaft von Steuern, nicht zweckgebunden zu sein, sondern den großen Gesamthaushaltstopf zu füllen, aus dem dann alles nach Bedürfnis und Möglichkeit verteilt wird. Zweckgebunden ist alles, was irgendwo das Wort "-abgabe" im Namen trägt. KV, RV, Maut, ...


    Und Frankreich ist echt nicht gut mit Deutschland vergleichbar. Dort drüben ist alles außer Paris irrelevante Provinz. Deutschland ist das meistbefahrene Land Europas, Schlüsselspieler im europäischen Transit, wird von Nord nach Süd und West nach Ost auf allen erdenklichen Höhen und Breiten durchquert, und hat locker ein halbes Dutzend Industrie- und Bevölkerungshotspots von internationalem Format, die alle untereinander irgendwie verbunden sein müssen. Das ist verkehrsinfrastrukturell im Größenordnungen komplexer als so ein hub-and-spoke-Modell mit einem Paris im Mittelpunkt.

    Danke fürs Teilen! Finde es auch katastrophal. Schon die dritte Version vom Konfigurator und jedes Mal sieht es anders aus -.-

    Idealerweise wird es mit jeder Iteration dem Endprodukt ähnlicher.


    Das kann schon sein, dass die endgültigen Materialen und Farben erst kurz vor Produktionsbeginn wirklich greifbar sind oder sich von den Vorserien- und Pressefahrzeugen unterscheiden. Ohne die einzelnen Stoffe und Innenraumpanele in der Hand gehalten, die Textur gespürt und in unterschiedlichen Lichtverhältnissen gesehen zu haben, kannst du als Grafiker auch nur raten, wie die Teile gedacht sind und wie du sie am besten verbildlichst.


    Jedenfalls sind die Standardsitze und -innenraumapplikationen jetzt deutlich gediegener und nicht so bonbonfarben. Passen auch besser zur allgemeinen Ästhetik.


    Interessant auch die veränderten Außen- und Felgenfarben. Timanfaya Grey und Storm Black in Kombination sahen gestern noch fast farbgleich aus, während die Felgen heute deutlich heller, metallischer erscheinen.