Beiträge von MW-1969

    Hallo,

    Bleibt bitte entspannt.

    Hier kann jeder antworten, wie er mag.

    Hier geht's nicht um Statistiken.


    Wenn man sich auf den Straßen so umsieht, hat man den Eindruck, dass überwiegend die mittleren und älteren Generationen elektrisch unterwegs sind.

    Also haut raus!


    EVDriver Ich weiß leider nicht, wie man so eine Umfrage hier einstellt

    Das würde mich interessieren.

    Manche Nicknamen lassen vermuten, dass ein Großteil der Bornfaher Ü50 ist.

    Ich bin 56.

    Gibt es unter der U30 Generation auch Bornfahrer?🤔


    Und daraus abgeleitet:

    Welche Aussenwirkung hat der Born?

    Das Image eines Golf Plus /Golf Sportsvan/Rentnerautos oder das Image eines generationübergreifendes massentaugliches Alltagsfahrzeug wie ein normaler Golf?🤔

    Einen wichtigen Punkt habe ich noch vergessen:

    Im Winter kommt sofort warme Luft aus den Lüftungsdüsen.


    Und außerdem: Die Rekuperation ist einfach genial, wenn man sich mal dran

    gewöhnt hat.

    Ich arbeite seit Corona überwiegend im Homeoffice.


    --> ich fahre hauptsächlich nur noch Kurzstrecke, was dem Verbrenner auf Dauer nicht gut tut (Dieselpartikelfilter, Ölfilter, ständig kalter Motor...).


    Der Born muss nicht erst warmgefahren werden, um damit Spaß zu haben;

    einfach einsteigen und man kann sofort Vollgas geben, ohne Rücksicht auf die Motortemperatur nehmen zu müssen.


    Es muss nach Belastung (Autobahn) kein Turbo kaltgefahren werden , der Born kann sofort abgestellt werden.


    Desweiteren schätze ich am E-Auto:

    - Lineare Kraftentfaltung- annähernd konstantes Drehmoment.

    - Standheizung,

    - Vorklimatisieren


    Nach fast 1 Jahr Born möchte ich nie wieder auf einen Verbrenner umsteigen.

    Wenn Ihr Paragraph 14a EnWG umgehen möchtet, sagt dem Elektriker, er soll bei der Meldung einfach "kritische Infrastruktur " anhaken.


    Kritische Infrastruktur ist scheinbar von 14a ausgenommen und es darf die Leistung nicht gedrosselt werden.

    Der Tip iistaber ohne Gewähr 😉

    Und ein Tipp an alle, die die Meldung der WB dem Elektriker überlassen.

    Weist den Elektriker darauf hin, dass er bei der Anmeldung auf keinen Fall einen Haken bei "kritischer Infrastruktur " setze darf.

    Das hat mein Elektriker leider verbockt.


    Nun kann ich mich mit dem Netzbetreiber rumärgern, der behauptet, dass kritische Infrastruktur von der Reduzierung des Netzentgeltes ausgeschlossen ist.

    Ich verstehe nur noch Bahnhof: Warum soll eine WB Teil der kritischen Infrastruktur sein?

    Nur weil jemand den Haken falsch gesetzt hat!

    Ich bleib aber hartnäckig: Ich bin meiner Verpflichtung der Steuerbarkeit gem.Paragraph 14a EnWG nachgekommen und möchte im Gegenzug die Reduzierung gem.Modul 1 erhalten.


    Umstieg auf E-Auto wird einem hierzulande nicht leicht gemacht. Manchmal meint man, es ist gar nicht gewollt und es werden einem nur Steine in den Weg gelegt.

    Bestandsschutz hast Du nur, wenn die WB vor 2024 installiert und auch vor 2024 gemeldet wurde.

    Wenn die WB jetzt erst gemeldet wird, muss sie steuerbar sein, und das muss der Elektriker bei Meldung bestätigen.


    Welch ein Graus in Deutschland 🙈🙉

    Man kann die Box mit 3,7 Kw betreiben, das ist nicht meldepflichtig.

    Nicht ganz richtig: Wenn man eine 11KW Wallbox dranhängt und diese auf 3,7KW drosselt und ausschließlich gedrosselt laufenlässt, ist die WB trotzdem meldepflichtig .

    Entscheidend ist die maximal mögliche Leistung.


    Betreibt man jedoch eine WB, die nicht mehr als 3,7KW kann, dann entfällt die Meldepflicht.

    Ab 3,7KW muss die WB vom Netzbetreiber zusätzlich gem. Paragraph 14a EnWG noch steuerbar sein.


    Wer soll das alles noch verstehen?


    Diese ganzen Regularien hätten mich letztes Jahr fast in den Wahnsinn getrieben.

    Und das Schlimme dabei: Frag mal 3 Leute (z.B. Elektriker, Netzbetreiber, Wallboxhersteller): Du bekommst 5 unterschiedliche Antworten