• Und geht als App-Entwickler bitte auch den schwierigeren Weg, nicht nur den Scheinsicherheits-Antworten der APIs von Google oder Apple zu vertrauen, sondern macht euch selber die Mühe, das Gerät zu prüfen.

    Es muss nur jemand bezahlen, denn App Entwickler arbeiten nicht ehrenamtlich und VW wird, wie man sieht, nicht dafür zahlen. Wer also übernimmt die Kosten? Der Nutzer? Im Android Umfeld wird schon bei einem App Preis von 99 Cent gleich Abzocke geschrien, man muss nur die Rezensionen lesen. Und hier im Forum wird sich beklagt wenn man für CUPRA Connect nach 3 Jahren zahlen muss. Die Erwartung das Apps, API- Verbindungen, Lizenzen, Datenvolumen und Softwareentwicklung nichts kosten dürfen ist leider sehr weit verbreitet. Wie soll es also bezahlt werden? Durch ein Abo-Modell? Den Aufschrei möchte ich nicht hören.

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  • Bis jetzt hat sich Cupra auch nicht an meiner "Sicherheitslücke" gestört. Lief alles problemlos. Und im Gegensatz zu meiner Bankingapp, Kreditkarte, Smarthome app,... ist das Sicherheitsrisiko für mein Auto recht überschaubar. Jetzt hau ich mir ein Custom Rom mit Android 15 aufs alte Smartphone (Sicherheitslücke) . In der Praxis ist das natürlich noch viel unsicherer als mein altes, ofizielles Android 12 vom Hersteller, doch mal schauen ob dass dann den hohen Sicherheitsansprüchen von Cupra genügt.

    Irgendwann kommt halt der Punkt wo sie nicht mehr unterstützen - hier etwas früher - da etwas später.

    Du suchst dir hier mit Cupra aber das falsche Feindbild - warum regst du dich nicht zurecht über deinen Handyhersteller auf das er für ein noch so gut laufendes Gerät keine Updates mehr anbietet ?