Nutzt du eigentlich die Premium Version der App? Oder reicht die normale auch
ich habe mal was gezahlt dafür.
Da man dadurch z.B. seine Fahrzeuge, Ziele usw. zwischen mehreren Endgeräten synchronisieren kann.
Nutzt du eigentlich die Premium Version der App? Oder reicht die normale auch
ich habe mal was gezahlt dafür.
Da man dadurch z.B. seine Fahrzeuge, Ziele usw. zwischen mehreren Endgeräten synchronisieren kann.
Ich hatte ABRP auch mal für 1 Monat bezahlt. Hauptgrund war für mich Carplay/Android Auto. Da ich es dafür nicht mehr brauchte, bin ich dann wieder auf kostenlos gegangen. Auch so hat es alle wichtigen Funktionen für mich.
Was auch premium ist, ist die Anbindung der Daten vom Auto. das geht aber auch kostenlos mit Dongle.
Ich mache die Ladeanbieter abhängig vom Reiseort.
Im Mai aus der Schweiz nach Salzburg und zurück, später nach Hamburg und zurück, zusammen fast 3'000km. Mit EnBW Tafif L für 11,99 habe ich dann überall für 34 Cent geladen und so viel Geld gespart.
Nun im Sommer nach Italien, auf unserer Strecke ist EnBW fast nicht vertreten, deshalb Ionity Power Tarif für 11,99. Dafür lade ich nun für 46 Cent. Das lohnt sich ebenfalls, in Italien nehmen einige Ladestationen ohne Ladetarif bis zu 98 Cent.
Alles über 500km Reisedistanz rechtfertigt in meinen Augen immer ein Ladetarif eines der bekannten Anbieter, bei mir rechnete sich immer der für 11,99 teuerste Tarif, man kann ja monatlich wieder zurück auf den kostenlosen Tarif wechseln.
Man fährt ja im Urlaub bis zum Reiseziel fast nur Autobahn, da ist die Reichweite auch nicht mehr 500km sondern eher um die 300-350,
Auf heise.de war die Tage ein großer Artikel, wo sie u.a. den zeitlichen und preislichen Einfluss auf die Reisezeit auf Langstrecke mit ABRP simuliert haben. spannende Ergebnisse (leider hinter Paywall).
Elektroauto vs. Verbrenner: Wer wirklich schneller von Freiburg nach Rügen fährt | heise online
https://heise.de/-11347632
Mit Ladeabo hat's je nach Auto meist nur die Hälfte von den AdHoc-Preisen gekostet.
Leider haben sie keinen Mittelweg simuliert mit "In-App"-Preisen der großen Anbieter, die ja auch Grundgebühr schon deutlich günstiger als Ad hoc sind.
Spannend war dabei, die je nach Fahrzeug/Anbieter zwischen 5 und 30 Minuten längere Reisezeit durch Beschränkung auf einen bestimmten Anbieter (Strecke Freiburg > Rügen 1000km) und daraus ggf. resultierende Umwege oder unpassende Ladezeitpunkte.
Das weiß man doch, wenn man sich ein e-Auto kauft oder least, denke ich.
Klar brauche ich länger, wenn ich Ladepausen einlegen MUSS statt von Köln bis an die Costa Brava mit einer Tankfüllung Diesel komplett durchzuballern.
Pipi machen im Stau und ansonsten Verpflegung für 16 Stunden in der Kühlbox, geht alles wenn man will.
Kommt ja auch drauf an was ich möchte und dann fällt eine Entscheidung was es für ein Auto wird.
Ich mache es persönlich wie die meisten, je nach Strecke EnBW L oder Ionity Abo für den Monat wo ich in den Urlaub fahre und sonst Zuhause und altersabhängig brauche ich sowieso alle 2-3 Stunden ne Pause.
Alles anzeigenDas weiß man doch, wenn man sich ein e-Auto kauft oder least, denke ich.
Klar brauche ich länger, wenn ich Ladepausen einlegen MUSS statt von Köln bis an die Costa Brava mit einer Tankfüllung Diesel komplett durchzuballern.
Pipi machen im Stau und ansonsten Verpflegung für 16 Stunden in der Kühlbox, geht alles wenn man will.
Kommt ja auch drauf an was ich möchte und dann fällt eine Entscheidung was es für ein Auto wird.
Ich mache es persönlich wie die meisten, je nach Strecke EnBW L oder Ionity Abo für den Monat wo ich in den Urlaub fahre und sonst Zuhause und altersabhängig brauche ich sowieso alle 2-3 Stunden ne Pause.
Natürlich weiß man das qualitativ. Spannend am Artikel finde ich die Quantifizierung dessen; insb. im Vergleich verschiedener Modelle inkl. Betrachtung der idealen Reisegeschwindigkeit in Abhängigkeit von Ladeleistung und Reichweite. Und eben den Aspekt der verschiedenen Ladeanbieterstrategien bzgl. Reisezeit und Preis. Die Überschrift ist natürlich fragwürdig.
Es bleibt ein virtuelles Experiment und jeder wird in Realität seine eigenen Erfahrungen machen. Trotzdem ja vielleicht für den ein oder anderen interessant.
Das ist allerdings wahr, interessant auf jeden Fall!
Das weiß man doch, wenn man sich ein e-Auto kauft oder least, denke ich.
Eine kühne Aussage, manche wissen nicht mal was sie beim Auto in der Ausstattung haben, wenn ich mir manche Fragen hier und in anderen Foren so durchlese.
Da ist Ladeplanung und Anbieterwahl richtig Stress, gar zu schweigen vom unterschiedlichen Verbrauch im Zusammenhang mit Temperatur, Topographie und Witterung/Jahreszeit.
Die Überschrift ist natürlich fragwürdig.
Deswegen hatte ich es gar nicht gelesen. ![]()
Daher danke für die Tipps, jetzt lese ich den Artikel doch durch. ![]()
Ich habe heute NACH 12 Uhr für 0,338€ / kWh getankt ![]()