Wonach entscheidet ihr ob B oder D? Noch habe ich einen Leon Hybrid und die elektrische Reichweite auf hoher Rekuperation ist deutlich geringer, als wenn ich diese auf "Automatisch" lasse.
B innerorts, D auf der Autobahn
Wonach entscheidet ihr ob B oder D? Noch habe ich einen Leon Hybrid und die elektrische Reichweite auf hoher Rekuperation ist deutlich geringer, als wenn ich diese auf "Automatisch" lasse.
B innerorts, D auf der Autobahn
Lutscht der Dongle nicht die 12V-Batterie leer? Hatte vor vielen Jahren Besuch vom ADAC, weil ich testweise so einen Dongle drin hatte und aus Versehen über Nacht stecken ließ. Der dann natürlich dauerhaft per Bluetooth verbinden wollte und nicht automatisch ausschaltete. Vor und nach jeder Fahrt im Sicherungskasten herumzukriechen hätte ich ja keinerlei Lüste drauf.
Ja das kann passieren.
Bei der Anbindung über das Cupra Konto ist das Fahrzeug auch nicht konstant online sondern gleicht den SOC immer nur in Intervallen ab (war bei mir jedenfalls immer so). Am technisch besten scheint wohl die Anbindung über Tronity zu sein, aber das kostet auch wieder Geld und ist für Privatanwendung daher wohl uninteressant.
Wenn man die ABRP Premium Version nutzt ohne das Fahrzeug zu verbinden, dann zeigt ABRP bei der Routenführung immer den SOC an den er für diese aktuelle Position vorher errechnet hat. Das kann man dann ja mit dem tatsächlichen SOC vergleichen und weiß immer sofort ob man im Plan liegt.
Aber liest du auch die Live Daten, wie Verbrauch und Akkustand, aus oder ist die ARBP Planung da so nah an der Realität, dass man es nicht braucht?
Meine Überlegung ist halt für die seltenen Langstreckenfahrten sich dann mal für einen Monat das Premium Abo von ABRP zu holen und dann eben nur noch manuell zu Vorkonditionieren.
Kann man natürlich mit dem Abo für 1 Monat problemlos so machen.
Normalerweise passt das was ABRP ausrechnet schon ganz gut wenn man vielleicht noch 5% Toleranz einrechnet. Bei mir die war die Abweichung immer nur dann größer wenn ich auch unplanmäßig schnell gefahren bin.
Die Planung der Stopps auf Langstrecke ist mit ABRP sehr komfortabel und die Berechnung des SOC am Ziel (bzw. am Ladepunkt) für mich sogar genauer als mit Bordnavi, weil ich bei ABRP die geplante Geschwindigkeit anpassen kann, während der Born immer so mit 120 rechnet.
Um die Routenführung von ABRP dann im Auto zu nutzen benötigst Du die kostenpflichtige Premium Version. Die Routenführung an sich finde ich in ABRP allerdings eher so semi... erinnert mich eher an ein 10 Jahre altes TomTom. Daher habe ich die Route bisher immer in ABRP geplant und bin dann die einzelnen Wegpunkte mit dem Bordnavi abgefahren aber das geht bei Dir dann ja nicht. Du kannst die in ABRP geplante Route allerdings auch jederzeit z.B. nach Google Maps exportieren.
Und ohne Bordnavi muss man die Batterievorkonitionierung doch sowieso immer manuell starten oder? Das Auto weiß dann ja nie, dass man einen Charger ansteuert... ![]()
Das einzige was mich wirklich stört, ist das AutoHold (was daher bei mir abgeschaltet ist).
Ich habe es zwar aktiv, ertappe mich aber immer wieder, dass ich an der Ampel aus alter Gewohnheit trotzdem auf der Bremse stehen bleibe ![]()
Alles anzeigenIch habe keinen passenden Thread gefunden, aber es wurde bestimmt schonmal thematisiert...
Der Born unterstützt ja aktiv das Bremsen bei sich nahenden Hindernissen, z.B. stehende/langsame Fahrzeuge, Kreisverkehr, ...*. Dadurch ergibt sich oft das (ungewohnte) Gefühl, dass das Bremsen "schwammig" wird, weil der eigene Fußdruck sich verschiedenartig auf die Verzögerung auswirkt. Besonders die letzten Meter vor dem Stillstand muss man mit dem Fuß manuell "nachlegen", weil da scheinbar die autom. Bremsunterstützung entfällt oder reduziert wird.
Kann man das eigentlich irgendwo konfigurieren?
* Ich meine nicht die autom. Übernahme der Geschwindigkeitsbegrenzungen über die VZE.
Der Effekt mit dem "die letzten Meter stärker nachdrücken" hat meiner bescheidenen Meinung nach nichts mit der automatischen Rekuperation/Geschwindigkeitsreduzierung zu tun. Sobald Du den Fuß aktiv auf der Bremse hast ist die Automatik raus.
Moin,
Fahre auf der Autobahn immer in D und im Cupra-Modus (da reagiert der Tempomat schneller auf Beschleunigung wenn er abgebremst hat).
Wenn Du jetzt noch einfach im Individual Modus die ACC auf "Cupra" stellst und den Rest auf Comfort lässt wird es noch weniger ![]()
Als ich letztes Wochenende eine längere Strecke nach Hause gefahren bin und einem EnBw Ladepark neben einem Möbelhaus geladen habe, kam ein älterer Herr auf mich zu und hat mich ein wenig über E-Autos ausgefragt. Kommt bei den aktuellen Spritpreisen ja immer häufiger vor. Eine seiner ersten Fragen war natürlich "was kostet das Laden?" Da holst Du aktuell erstmal tief Luft und überlegst "was sag ich dem Mann jetzt ohne ihn gleich völlig zu verschrecken"
Wenn man versucht das einem Außenstehenden zu erklären wie das ist mit Ladekarten oder Apps vom Anbieter X an der eigenen Säule, gegenüber den Preisen mit der gleichen Karte an einer fremden Ladesäule und dazu die nochmal anderen Preise bei Ad Hoc Laden mit EC oder Kreditkarte.... Da erntet man doch nur noch fragende Blicke... Kann so nicht weiter gehen.
Glaube nicht, aber das öl ist super dünn. 0w20 glaube
Ja das ist beim Plug-In auch bitter nötig. Im Formentor konnte man im E-Modus drauf latschen und der Verbrenner hat aus der kalten Hose sofort auf knapp 6000 hoch gedreht. Ist laut Ingenieuren kein Problem, aber widerspricht so allem was man Jahrzehntelang zum Thema "warm fahren" gehört hat.
Okay, also kann man quasi an der Wallbox bedenkenlos auf 90% oder gar 100% laden und die standardmäßige Begrenzung in der App deaktivieren. Dann brauche ich nämlich seltener nachladen (muss dafür das Auto daheim umsetzen, solange ich noch keine Verlängerung habe).
Danke!
Von der Ladeleistung und Verlusten her ja.. was generelles laden auf 100% betrifft kommen wir dann wieder zu dem Punkt Akkugesundheit. Kann man mal machen aber besser nicht regelmäßig und nur dann, wenn zwischen Ladung auf 100% und Abfahrt möglichst wenig Zeit liegt.