Beiträge von PetterSmart

    Gab es hier vor einigen Jahren auf jeden Fall schonmal:


    Bei AC-Laden mit 11 kW an einer Wallbox kommen die vollen 11 kW nahezu komplett im Akku an.

    Akku-Schutz bei tiefen Temperaturen: Selbst bei -4,5 °C und 25 % SoC kann eine Zellchemie im MEB-Akku 11 kW AC-Ladeleistung problemlos ohne vorheriges Aufheizen aufnehmen.

    ID3 und Born laden bis auf 100 % mit knapp unter 11 kW ohne Einbruch.

    Kann ich nicht für alle MEB-Fahrzeuge bestätigen.

    Scheint auch mit dem jeweiligen Fahrzeug, Softwarestand und Außentemperaturen zusammenzuhängen.


    Sowohl bei meinem Born aus 2022 als auch bei dem Enyaq meiner Eltern aus 2024 lassen sich im Winter Einbrüche der AC-Ladeleistung bei hohen Ladeständen beobachten.

    Wallbox bzw. Ladestation kann ich ausschließen, da es an verschiedenen vorgekommen ist und ausschließlich im Winter bei 80/90% und darüber.


    Reduzierung auf 8 kW bei ca. 90% an Wallbox zu Hause:


    Reduzierung auf unter 6 kW an Aldi AC-Ladestation:

    Der Akku muss schon so knapp 25°C erreichen, um die optimale Ladeleistung zu bieten.
    Die halbe Stunde wird da je nach Außentemperatur wahrscheinlich nicht ausgereicht haben.

    Das lässt sich aber nur mit Messwerten über Carscanner o.Ä. genau beurteilen.


    Unsere Borns sind leider wirkliche Ladezicken.

    Ich habe mich mittlerweile damit abgefunden und nehme die längere Ladezeit zähneknirschend hin.

    Ein Update inkl. Vorkonditionierung werden wir wohl nie bekommen...

    Beim DC-Laden dagegen durchaus.

    Viele unterschätzen, dass auch im Sommer der Akku eine Vorkonditionierung braucht. Will man die bestmögliche Ladekurve sehen, muss man rechtzeitig mit dem internen Navi zum Ladepark navigieren sodass der Akku darauf temperiert werden kann.

    Der Born von ihm kann leider nicht vorkonditionieren. Also muss man hinnehmen, was man bei den entsprechenden Außentemperaturen bekommt.


    Ich denke, dass der Born kein Problem hat. Sondern es für einen Born der ersten Stunde leider die normale Ladeleistung ist.


    Denn die frühen MEB-Fahrzeuge haben bei "hohem" Start-SoC deutlich weniger Ladeleistung freigegeben, als bei einem Start unter 15 besser 10%. 27% werden zu viel gewesen sein.

    Also startet man z.B. bei 10% und bekommt bei 30% noch 100kW, kann es durchaus bei Start des Ladevorgangs ab 25% bei den gleichen 30% deutlich weniger als 100kW sein.

    Das hat sich bei späteren Modelljahren deutlich gebessert. Meiner verhält sich leider genauso schlecht.


    Maximal wären bei 30% auch nur 100kW möglich gewesen. Die 80kW sind damit gar nicht soo gering.
    Auch die Reduktion auf 50kW passt zum 58er Born aus 2022.

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    Ich würde, wenn das Problem das nächste mal Auftritt, mal im Auto schauen welche maximal mögliche Leistung angezeigt wird. Liegt sie deutlich über der tatsächlichen Leistung liegt es an der Säule.

    Bei den alten Borns mit Software 3.X gibt es weder die Anzeige der möglichen Leistung, noch die Möglichkeit eine Vorkonditionierung zu starten.

    Ich kann es mir bei bestem Willen nicht vorstellen, dass der Born vorne so weit eingefedert ist.

    Für mich muss da vorher schon was passiert sein. Das Schadensbild ergibt sonst irgendwie keinen Sinn.

    Aber lässt sich natürlich schwer nachweisen/nachvollziehen.


    Der Vorschaden muss ja nicht dir passiert sein.

    Es genügt ein unaufmerksamer Mitarbeiter im Autohaus oder ein Missgeschick bei Überführung/Abladen vom Transporter.

    Das sieht man so auf Anhieb bei Übernahme des Fahrzeugs auch oft nicht.
    Also zumindest ich habe damals nicht so tief unters Auto geschaut.

    Man könnte fast denken, das Auto ist nur bis 160, wie bei den anderen Ausstattung die Vmax Grenze ist, ausgelegt.

    Der VZ fährt 200, schon als Vorfacelift. Wäre das ein grundsätzliches Problem, wäre es vermutlich schon aufgefallen.

    Danke! Das sieht schon heftig aus... Hoffe, dass sich das in deinem Sinne klären lässt.


    Eine Frage hätte ich aber noch.

    Man sieht Macken auch vor der umgeknickten Kunststoffplatte und jeweils seitlich an den lackierten Teilen der Stoßstange.

    Letztere sind ja recht massive Kunststoffanbauteile und werden sich kaum bis zur Fahrbahn verbogen haben.

    Kannst du dir erklären, wie da Schrammen dran gekommen sind?


    Gab es evtl. ein recht heftiges Aufsetzen mit der Stoßstange an einem Bordstein oder Rampe, wodurch die untere Kunststoffplatte vorgeschädigt wurde?

    Bei mir war das teuerste auf der Autobahn 0,67€ und das billigste 0,59€ (aber alles Schnellladesäulen mit richtig Power nicht nur 11 kW/h) mit 11kw/h würdest Du ja ewig an an der Säule hängen.🤷🏽‍♂️

    Klar ist 11 kW zu langsam für unterwegs an der Autobahn. Aber ich habe ja auch DC-Lader mit 300 kW+ aufgelistet, die teils 70% teurer sind, wenn man es sich "einfach" macht und mit Elli lädt.

    Mir geht es nicht um konkrete Fälle. Sondern darum, dass man oft erheblich mehr zahlt, sobald man sich auf "eine Karte für alles" verlässt.


    Und davon ab sind 59 - 67 ct/kWh bei so einer Fahrt nach Spanien total überteuert.

    In Spanien zahlt man z.B. mit Ionity Abo nur 37 ct/kWh, in Frankreich sogar nur 31 ct/kWh. Die Abogebühr rechnet sich schon ab ca. 50 kWh Lademenge, also einem Ladevorgang.

    Danach ist man günstiger als ohne Abo unterwegs. Dementsprechend hast du irgendwo zwischen 50 und 75% mehr bezahlt, als mit einem Ionity Abo.


    Im Endeffekt muss es ja jeder selbst entscheiden, ob einem der Komfort den Aufpreis wert ist.

    Aber ich persönlich sehe es nicht ein, solche Wucherpreise hinzunehmen. Dann fährt man auch nicht mehr günstiger als mit einem Diesel.

    Ich hoffe, dass sich das Thema mit Abos und Ladepreise studieren irgendwann erledigt. Vermutlich nur durch den Gesetzgeber.

    Bis dahin geht es mir gehörig auf die Nerven, aber muss ich wohl oder übel hinnehmen...