Beiträge von Gruenfrosch

    Nach langer Zeit der Fehlerfreiheit kam nun letzte Woche nach einer kurzen Fahrpause auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums die permanente Fehlermeldung "Airbag". Der Hinweis taucht auch in der App auf, mit der man den Fehler an den eingetragenen Händler senden kann. Am nächsten Arbeitstag kam prompt eine Mail und man bat mich um Kontaktaufnahme mit dem Service, falls das Problem noch immer bestehe.

    Der Kundenbetreuer schlug mir zunächst eine Termin in ca. 4 Wochen vor. Nachdem ich nachfragte, ob sich in dem Fehlerfalle die Airbag-Systeme sicherheitshalber deaktivieren, wurde dies bestätigt und mir wurde plötzlich für den gleichen Tag ein spontaner Termin für eine Fehlerdiagnose empfohlen. Hierbel wurden die beiden Crash-Sensoren in der vorderen Stoßstange als Ursache lokalisiert (Fehlereintrag: falsche Sensoren verbaut !???). Da könnte man direkt auf die Idee kommen, auf dem Parkplatz des Einkaufszentrums hat mir ein Schelm schnell mal andere Teile eingebaut.

    Das Autohaus wird am Freitag die Sensoren tauschen und wir werden sehen, ob dies die Ursache war. Könnte ja auch ein Fehler im Airbag-Steuergerät vorliegen, der die Sensorwerte nicht mehr korrekt interpretiert.

    Aber Respekt vor der Rektionszeit des Autohauses. Bei früheren Fehlern musste man Wartezeiten von mindestens 6 Wochen bis zur Fehlerbeseitigung hinnehmen. Hier hat sich scheinbar etwas stark zum Guten gewandt.

    Habe seit bald vier Jahren mit dem 77-kW-Akku einen Durchschnittsverbrauch von ca. 17 KW/100 km. Bei Urlaubsfahrten nach Tirol (320 km) schafft man es jedoch gerade bis zum Ziel (80% Autobahn mit max. 130 km/h). In der Stadt komme ich zur Zeit (Klima bzw. Heizung aus) auch mal auf 13 kW/100 km. Dies ist für mich gerade mal so als Privatmann akzeptabel. Wenn man jedoch die Reichweite des neuen Raval mit großem Akku (Liste mit Vollausstattung 43000 Euro!) betrachtet (max. 450 km Normreichweite), frage ich mich, ob das für ein Erstauto ausreicht (gleiches gilt auch für den ID.Polo). Wenn man nur ein Fahrzeug in der Familie hat, muss dieses allen Ansprüchen genügen. In der Praxis bleiben bei höheren Autobahnanteilen oder im Winter vielleicht mal 280 km Reichweite.

    Dann doch wieder den neuen FL-Born mit jetzt 79 KW-Akku für wenige tausend Euro mehr, obwohl der Raval schon super dasteht und alles inkludiert hat, was man so braucht. Für mich muss ein E-Fahrzeug mindestens 500 km Reichweite aufweisen, um nicht den Charakter eines Zweitwagens zu haben.

    Habe heute bei meinem Samsung-Handy die Version 2.15.0 angeboten bekommen. Ladehistorien für Februar (teilweise) und März sind sichtbar. Auf meinem Xiaomi kam noch nichts (2.14.0).

    Nach über 3 Jahren Erfahrung geben sich beide Modi nichts in Sachen Verbrauch. In der Stadt nehme ich meistens B, sonst D. Durch die stärkere Rekuperation in B ergibt sich im Winter ein temporärer Vorteil, der sich jedoch bei längerer Fahrt wieder ausgleicht. Der anfangs sehr hohe Verbrauch im Winter durch die Heizleistung auf den ersten Kilometern scheint sich mit B schneller zu reduzieren. Aber alles nur "gefühlt". Auf freier Strecke ist D durch das "Segeln" angenehmer und dadurch ein gleichmäßigeres Fahren möglich. Also alles "Geschmackssache".

    Zitat

    Seriöser Anbieter, halte ich für ein Gerücht. ( BlueBorn25)

    Sorry, tut mir echt leid, wenn solche Vorkommnisse auftreten. Bin vor zwei Jahren zu EnBW gewechselt wegen guter Angebote und auch, weil ich damals im Berufsleben mit dem Anbieter geschäftlich zu tun hatte. Mein vorheriger Stromlieferant N-Ergie war ein Jahr nicht in der Lage mir eine Stromrechnung zu senden und ich hatte keinerlei Möglichkeit mit dem Anbieter zu kommunizieren (alle Wege führten in's Leere). Je größer die Organisationen, umso schwieriger, persönlich Kontakt aufzunehmen. Viele verstecken sich inzwischen hinter "Hotlines", die nur pauschalierte Antworten liefern. Kundenkontakt ist inzwischen nicht mehr gewünscht und nur lästig!

    Übrigens, ich belege alle meine Verbräuche monatlich, damit jeder Fehler bewiesen werden kann. Jedoch bei einer vollautomatischen Übertragung ist man erst mal hilflos und die Beweislast wird dem Kunden auferlegt. Ist aber nicht nur bei Stromverträgen so.

    Widget unter Android geht mit dem aktuellen Update wieder zuverlässig. Vorher zeitweise keine Anzeige und Meldung, dass das Widget nur für E-Fahrzeuge geht (???).

    Diese nervige Baustellenbeschilderung ist nicht auszurotten. Sobald die Baustelle beendet ist, werden meist keine entsprechenden Schilder zur Aufhebung diverser Beschränkungen montiert. In Folge zuckelt das Fahrzeug bis zum nächsten regulären Schild im Baustellenmodus dahin (oftmals 30 oder 50 auf Landstraßen). Viele lokale Straßenmeistereien sind einfach zu bequem. Nun muss man zum Baustellenende entsprechend das System überstimmen und auf Normalgeschwindigkeit zwingen. Wo ist da die sinnvolle Automatik? Manche Mitarbeiter diverser Stellen denken noch immer im Achtzigerjahre-Modus. Wie soll da jemals in Zukunft eine autonome Fahrzeugsteuerung funktionieren?