Aber es wird noch ein zweites Auto kommen .
Dann würde ich ggf. über eine zweite Wallbox nachdenken, damit du nicht nachts die Autos umstecken mußt, wenn das erste Auto voll ist und das zweite auch noch geladen werden will.
Aber es wird noch ein zweites Auto kommen .
Dann würde ich ggf. über eine zweite Wallbox nachdenken, damit du nicht nachts die Autos umstecken mußt, wenn das erste Auto voll ist und das zweite auch noch geladen werden will.
Dann würde ich ggf. über eine zweite Wallbox nachdenken, damit du nicht nachts die Autos umstecken mußt, wenn das erste Auto voll ist und das zweite auch noch geladen werden will.
Klar, kann man machen. Man kann sich auch für jeden Verbrenner eine eigene Tankstelle bauen. Aber mal ganz ehrlich: Die wenigsten ballern ihre Autos jeden Tag leer. Unserer wird in der Woche ein- oder zweimal von ca. 20% auf 80% aufgeladen. Selbst bei 11kW dauert das jeweils nur ein paar Stunden. Die 11kW-Dose wird maximal 10h pro Woche benutzt. Wenn man in den verbleibenden 158 Wochenstunden kein zweites Auto voll kriegt, kriegt man wahrscheinlich ohne Kneifzange auch die Hose nicht hoch.
Bitte beachtet, dass der Aufwand an der E-Anlage für eine 11kW-Wallbox und 2 22kW-Wallboxen doch deutlich unterschiedlich ist. Die 11kW-Box gleicht vom Aufwand her einem Küchenherd. Das gibt so ziemlich jede E-Anlage her. Bei ein oder gar zwei 22kW-Boxen dürfte bei vielen ein Komplettumbau fällig werden, inklusive Unterverteilung, Zählerschrank, Hausanschluss. Das freut natürlich den Elektriker, bringt im Alltag aber nix.
Wenn beide Autos täglich mehrere hundert Kilometer fahren müssen, ist das natürlich was anderes.
Ok, ich war jetzt von meiner Situation ausgegangen. Mein Born muss jede Nacht an die Wallbox, um von 10% auf 90% SoC aufzuladen und das E-Auto meiner Frau muss auch mindestens jede zweite Nacht an die Wallbox.
Wenn man eh offen hat kann man ja vll direkt noch ne rote CEE Dose reinlegen, macht eh Sinn auch ne Mobile Ladelösung zu haben, dann kann man bei Bedarf mal beide laden und braucht keine zwei Wallboxen anschaffen.
Mein Gedanke bei zwei Wallboxen ging auch dahin, dass man zwei Boxen nimmt, die miteinander kommunizieren, so dass sie eben nicht gleichzeitig sondern nacheinander die Autos laden, eben um die Elektroinstallation nicht zu überlasten.
Mein Gedanke bei zwei Wallboxen ging auch dahin, dass man zwei Boxen nimmt, die miteinander kommunizieren, so dass sie eben nicht gleichzeitig sondern nacheinander die Autos laden, eben um die Elektroinstallation nicht zu überlasten.
genau so hab ich es gemacht - zwei Autos, zwei Go-e mit Kontroller und schon ist es geregelt
im wahrsten Sinne des Wortes
da wird der gesamte Anschluss überwacht - selbst wenn einer der 22kw Durchlauferhitzer an geht wird nichts überlastet, weil dann halt die Ladung gedrosselt
bzw. gestoppt wird - man kann auch die Priorität der Wallbox einstellen und das ist für mich die optimale Lösung - es werden auch immer nur die 11kw insgesamt zum Laden verwendet - wie vor 6 Jahren beim VNB gemeldet
Wenn man eh offen hat kann man ja vll direkt noch ne rote CEE Dose reinlegen, macht eh Sinn auch ne Mobile Ladelösung zu haben, dann kann man bei Bedarf mal beide laden und braucht keine zwei Wallboxen anschaffen.
Wir haben noch ein normales Kabel mit reingeschmissen. Man will ja Licht im Carport haben und auch eine normale Steckdose für Staubsauger oder so. In der größten Not kann dann zusätzlich zur Wallbox das zweite Auto noch mit dem 3,6kW-Schuko-Ladeziegel geladen werden. Brauchten wir aber noch nie, seit wir die Wallbox haben.
Wenn man in den verbleibenden 158 Wochenstunden kein zweites Auto voll kriegt...
Bitte beachtet, dass der Aufwand an der E-Anlage für eine 11kW-Wallbox und 2 22kW-Wallboxen doch deutlich unterschiedlich ist. Die 11kW-Box gleicht vom Aufwand her einem Küchenherd. Das gibt so ziemlich jede E-Anlage her. Bei ein oder gar zwei 22kW-Boxen dürfte bei vielen ein Komplettumbau fällig werden, inklusive Unterverteilung, Zählerschrank, Hausanschluss. Das freut natürlich den Elektriker, bringt im Alltag aber nix.
Ich gebe dir in dem Punkt ja recht, dass man mit 11kw locker durch den Alltag kommt.
Dennoch verstehe ich nicht, weil man wegen 22kw dauernd den Untergang jeder Elektroinstallation an die Wand malen muss. Zu allererst - es ist nicht vergleichbar mit einem Herdanschluss - dieser benötigt noch nicht einmal zwingend einen FI-Absicherung - hier reichen noch normale Leitungsschutzschalter aus. Bei einer Wallbox brauchst du aber sogar je nachdem wie viel die Wallbox intern schon absichert einen Allseitigen FI Typ B.
Nichts desto trotz können aber die meisten Normgerechten Hausinstallationen problemlos 22kw ab, entscheidend ist eine E50 oder größere Vorsicherung und Platz im Schaltschrank. Nicht alle bieten die E50 Vorabsicherung, dann macht man es halt nicht - aber wenn, dann gibt es keinen Grund den Teufel hier an die Wand zu malen. Die Wallbox-Sicherung muss auch nicht zwingend im Hauptverteiler sein, man kann auch eine separate Unterverteilung abzweigen. Der Elektriker wird es wissen und im Ersten Beitrag stand ja die Aussage, dass der Elektriker das so bestätigt hatte.
Und wenn man wirklich > 40 Jahre alte Anlage hat - es soll noch immer Anlagen geben wo das ganze Haus an zwei eingedrehte Sicherungen hängt - ist es eh sinnvoll zu überlegen ob man da mal seinen Investitionsstau aufräumt.
Dennoch verstehe ich nicht, weil man wegen 22kw dauernd den Untergang jeder Elektroinstallation an die Wand malen muss.
Will ich gar nicht. Ich habe nur leider im Bekanntenkreis gemerkt, dass es bei einigen sehr schnell sehr teuer wurde, für eine Funktionalität, die sie gar nicht brauchten. Was genau nötig ist, kann dir nur sowieso nur ein Fachmann sagen, der genau in die Anlage guckt. Bestenfalls sollte man dem auch vertrauen können. Ideal ist es, wenn man selber ein bisschen was weiß.
Leider funktioniert das nicht immer. Hier gibt es so einen Elektriker, der hat dann immer gleich die Dollarzeichen in den Augen. Komischerweise ist das auch der einzige, der immer kurzfristig Termine frei hat... Es macht auf jeden Fall Sinn, sich vorher genau bestätigen zu lassen, was für Arbeiten geplant und nötig sind, und was die kosten werden.
Mal so als Rechenbeispiel: 22kW Wallbox heißt 32A. Dann hast du einen Küchenherd, der an jeder Phase auch mit 16A angeschlossen ist. Deine Waschmaschine hat auch einen 16A-Anschluss (auch wenn die meistens nur 10A ziehen). Jedenfalls bist du da schon bei 64A. Das ist das, worauf die meisten Hausinstallationen von Eigenheimen ausgelegt sind. Oft musst du dafür schon Panzersicherung und SH-Schalter wechseln, weil die nur auf 35 oder 50A dimensioniert waren. Und selbst danach: Wenn du jetzt morgens dazu noch deine Kaffeemaschine und den Toaster einschaltest, und die noch mit auf der gleichen Phase hängen, wird es dunkel.
Bei 2*22kW ohne Lastmanagement hast du mit 2*32A einen solchen Hausanschluss gleich komplett ausgelastet.
Ich glaub auch, dass 22 kW zuhause an einem Stecker fast niemand braucht. 2x 11 kW kommt hingegen wohl öfter vor.
11 kW pro Auto reicht doch für 99,9% der Nutzer, selbst wenn die Akkus in einigen Jahren größer werden. Ich glaub auch nicht, dass 22 kW bei den Ladewandlern in den Autos Standard werden. Viele Leute haben da wohl übertriebene Erwartungen.