Beiträge von Blueskin

    Ich habe es heute getestet und es geht tatsächlich. 😀 Aus CarPlay kommt man mit dem Sprachbefehl „Karte zentrieren“ tatsächlich direkt auf die Navikarte ohne Umweg über die blöden Kacheln.

    Dann sei jetzt mutig und teste noch "Homescreen". Dann springt es auf selbigen.

    Fun Fact: Bei etwa jeder zehnten Fahrt klappt das nicht und es springt auf den Vorklimatisierungs-Screen. Nach Fahrzeug- oder Infotainment-Restart klappt es dann wieder.

    ja für den ein oder anderen Interessant:

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    Der Anwalt rief gestern an und fragte ob ich das Leasing beendet möchte, da die 60% Klausel greift.

    Leider hatte die Werkstatt schon angefangen mit der Reparatur…

    So viel also zu "... arbeitet die Werkstatt mit einem Anwalt zusammen" und "ohne zu arbeiten, da sie selbst oft auf Kosten sitzen geblieben sind."! :rolleyes:


    Als Laie (!) vermute ich mal, dass nun die Frage ist, ob Du selbst der Werkstatt bereits einen Reparatur-Auftrag erteilt hattest und ob das mit dem Anwalt so besprochen war. :/


    Ansonsten möglicherweise Pech für die Werkstatt, wenn die ohne Auftrag losgelegt haben.


    Aber das sollte Dir ebenfalls der Anwalt sagen können... Und wie man diese "Kuh vom Eis" bekommen kann.

    cprbrn, EschBorn , AuroraBlue :

    Um zu ausufernde Zitate zu vermeiden : Herzlichen Dank für Eure ausführlichen Erläuterungen, von denen ich einen Teil sogar verstanden zu haben glaube 8)

    Ich lasse das jetzt erst mal sacken.

    Wenn bzw. falls Cupra dann demnächst eine oder gar beide Kaltstellung(en) zurücknimmt, wird es bestimmt wieder lustig hier werden. (Und wenn nicht bestimmt auch... 😅)

    Tja…man muss Apple nicht mögen aber sie bieten sehr lange Support an. IOS27 wird noch für das iPhone 11 an welches 2019 rauskam. Das sind 7 Jahre + mindestens 1 Jahr bis iOS 28 rauskommt, also 8 Jahre. Wenn der Akku 6 Jahre hält, was bei guter Pflege kein Problem sein dürfte, lohnt sich ein Akku Wechsel. Zudem zerfällt das Handy ja nach 8 Jahren nicht zu Staub, denn Apple liefert weiter Sicherheitsupdates.

    Ja, da sind sie weiter als Android - wobei das zumindest bei Samsung seit kurzem mit 7 Jahren etwas besser wurde als vorher.

    Und das weiß ich auch erst seit jetzt, weil das bisher für mich gar keine Rolle gespielt hatte bzw. überhaupt nicht auf dem Schirm war. So wie bei geschätzt ca 90% meiner Bekannten. selbst bei denen, die zufällig ein iPhone haben. Die haben das wegen Kamera, "chic", "beste Freundin hat das auch" usw..


    Und bei mir hat das nichts mit "nicht mögen" (der Marke an sich) zu tun, sondern dass mir irgendwann vor ca 10 Jahren mal auf den Keks gegangen ist, dass ich auf dem iPhone irgendwelchen Kram nicht so (einfach) machen konnte wie ich wollte, bei Samsung aber schon.

    Prioritäten eben.

    Das Problem ist das Android ÖkoSystem mit ihren gefühlt 16.096 Herstellern und 83.654 Versionen und Derivaten.

    Ja, das sehe ich auch so. Aber Samsung ist da eigentlich schon eine "Bank" und längst kein Exot mehr.

    Bei all dem ist aber zu bedenken dass es immer um wirtschaftliche Interessen sind.

    Das ist mir natürlich auch klar 8)

    ...
    Beispielsweise liefert Google entsprechende Lösungen, damit man die Datenübertragung (App <-> Server) soweit absichern kann, dass eine Manipulation und nicht gewollte Zugriffe möglichst unterbunden werden.
    Dies ist absolut sinnvoll und dient der Sicherheit aller. (Ja, auch der, die ein neues Smartphone haben!)...


    Danke für diese Erklärung! :thumbup:


    Ich würde das so sehen, dass es durchaus von der Größe der "kleinen Gruppe" abhängig sein sollte.


    Ich bin jetzt mal sehr direkt: Sorry, aber du hast absolut keine Ahnung,

    Das ist nicht nur offensichtlich, sondern auch unbestritten! 😅

    Und deshalb frage ich ja auch!


    enttäuschenderweise aber auch kein Vertrauen in die Menschen, die es deutlich besser wissen als Du.

    Auch das stimmt. Und zwar aus einer gewissen laaaaangjährigen Erfahrung mit den Ergebnissen derer Arbeit heraus. (Das heisst ja nicht, dass ich diese Menschen nicht als Mensch achte und respektiere - meistens zumindest 😎 )

    Eine Software ist nie fertig und nie 100% sicher.

    Und das ist tatsächlich quasi ein unabänderliches "Naturgesetz"?🤔 (Ehrliche Frage!)


    Außerdem gibt es auch nicht "DIE SOFTWARE", sondern jedes System der Welt basiert irgendwie auf anderen Systemen. Es kann also sein, dass es eine Sicherheitslücke in einer Komponente gibt, die man nutzt, selbst aber nicht entwickelt hat.


    All dies ist NORMAL.

    Okay, also System EAhv (Ein Anderer hat's verbockt.)


    Das ist natürlich wirklich blöd, wenn man sich drauf verlassen hat (oder verlassen musste), dass die Basis/alle Komponenten okay sind.


    Das Prinzip gibt es auch in der Finanzbranche, wenn mal wieder ein "jetzt aber wirklich fast beinahe sicheres" System Kundengeld vernichtet - oder besser gesagt einem anderen Besitzer zugeführt - hat. 8)

    War dann halt blöd, wenn der Fondsmanager geglaubt hat, dass zugrunde liegende Objekte/Index/andere Fonds okay sind. Pech für den Kunden, aber leider unvermeidbar 😉

    Dann geh doch mal tief in Dich und überlege, ob ALLE Fachkräfte in dem Bereich falsch liegen

    ... oder eine "unheilige Allianz" bezüglich der Akzeptanz oder Resignation von Unzulänglichkeit bilden. ("Software ist nie fertig und nie 100% sicher. (Und solange ich in diesen Tenor einstimme, ist es auch okay wenn MEINE Software nicht fertig und nicht sicher ist.) " ;))


    und Du als absoluter Laie recht hast.

    Das ganz bestimmt NICHT!

    Etwas nicht einfach so hinnehmen heißt nicht etwas besser zu wissen oder gar zu können.


    Ich sehe und verstehe ja nicht die Tätigkeit selbst, sondern nur die Ergebnisse.

    Und das erlaube ich mir halt in diesem Fall mit der MYCUPRA-App ziemlich sch... zu finden.


    Wenn ich mit Blinddarm-Reizung ins Krankenhaus gehe und nach der Narkose wache ich mit einem fehlenden Arm auf, darf ich das ja auch erst mal "nicht in Ordnung" finden - obwohl ich von Medizin keinen blassen Schimmer habe.

    Man stelle sich jetzt vor, die versammelte Ärzteschaft sagt dann "Ja, das ist halt so, da können Sie als Laie nicht mitreden. Hätten Sie eben in ein anderes Krankenhaus gehen müssen. " (Und ich dachte doch echt, die Tierklinik sei eine gute Wahl🤪)

    .... Und wer sagt eigentlich das ersetzte Geräte entsorgt werden? Es gibt einen lukrativen Markt für junge und alte Gebrauchtgeräte.

    Ebenfalls mit allem Respekt, aber das ist doch ein Widerspruch. Denn der angeblich "lukrative Markt" ist sehr unlukrativ für mehr als 3-4 Jahre alte Geräte abseits der Apple-Welt - nicht zuletzt auch wegen fehlender Updates und/oder darauf nicht mehr laufender Apps.

    Oder werden Leasingrückläufer nach 3 Jahren entsorgt?

    Nein, natürlich nicht. Aber wie würde das aussehen, wenn es ab jetzt für Autos vor BJ. 2023 keine Bremsbeläge (o.ä.) mehr gäbe? Wer sollte diese Kisten dann noch kaufen?


    Oder wenn VW erklären würde, dass sich nun Fahrzeuge mit SW 3.8 nicht mehr sicher bremsen lassen. Und dass dafür mindestens SW 5.0 erforderlich ist. Dass aber Fahrzeuge bis MJ 24 leider nicht upgedatet werden können. 😉


    Und einen festverbauten Akku kann man einfach tauschen, mit ein wenig Geschick selbst wenn er nach 6 oder mehr Jahren den Geist aufgibt. Wer das nicht will oder kann es auch bei jeder Handybude an der Ecke für ein paar Euro machen lassen. Wo ist also das Problem?

    Das Problem? Welchen Sinn sollte das machen, wenn auf dem so wieder aufgepeppten und somit eigentlich noch guten Gerät keine Apps mehr laufen, weil deren Entwicklern das Gerät bzw. Betriebssystem zu alt ist?


    Und nein, ich wechsele trotzdem nicht wieder zu Apple zurück 8)


    Die eigentliche Fragestellung für mich ist aber:

    Wieso wird von der versammelten IT-Blase als völlig selbstverständlich angesehen, dass ihre Kollegen Betriebssystem-Software-Entwickler (ob MS, Apple, Google...) es seit Jahrzehnten nur schaffen, Betriebssysteme zu entwickeln, die selbstverständlich von vornherein unsicher sind.

    Und - was fast noch lachhafter ist - diese Code-Artisten dann auch x Jahre lang "Sicherheits-Updates" nachliefern, welche jedoch das System selbstverständlich ebenfalls nicht dauerhaft wirklich sicher machen.

    Deren "finale" Lösung ist dann irgendwann selbstverständlich :

    "Jetzt gibt es keine Updates mehr und das System incl. Gerät ist von jetzt an völlig unsicher und eigentlich űberhaupt nicht mehr zu gebrauchen, weil wir es einfach nicht gebacken bekommen. Und Du lieber Kunde bist selbst schuld, wenn Du dieses jetzt wertlose Stück Elektroschrott weiter nutzt. Kauf stattdessen ein neues Gerät, das dann auch sofort wieder unsicher ist, aber wir versuchen dann nochmals x Jahre lang wieder vergeblich, das wieder hinzubekommen. "


    Ist das so etwas wie ein unveränderliches Naturgesetz, dass System-Entwickler über Jahre hinweg die (Sicherheits-)Lücken in ihren eigenen Programmen nicht entdecken, aber irgendwelche Hacker schon?

    Und dass deren Berufskollegen das als völlig normal ansehen?


    Ich frage mich das ernsthaft!


    Denn auch die (zugeben wenigen) ITler in meinem Freundeskreis schwurbeln bei dem Thema immer gewaltig herum und "Sicherheitslücken" scheinen quasi gottgegeben fester Bestandteil jeglicher Programme zu sein.


    P.S.: Und nein, es geht mir nicht um die derzeit knapp 700€ für ein aktuelles Samsung Galaxy S26 - welches dann zumindest für 7 Jahre Updates erhalten wird. Sondern dass ich eigentlich prinzipiell null Bock habe, ein eigentlich voll funktionsfähiges Gerät wegen einer sch.... App zu ersetzen. (Zumal die aktuellen Geräte wieder größer, schwerer und ohne Kartenslot sind)

    Die meisten Menschen nutzen vermutlich total unwissend eine uralte unsichere Android-Version. Die wenigsten werden sich wohl vor dem Kauf über die zu erwartende Support-Zeit durch den Hersteller informiert haben.

    So ist es!

    Jenseits des ITler-Tellerrandes und der "Ich muss immer den neuesten Sch... haben um damit anzugeben was ich mir alles leisten kann"-Blase (oft mit Überschneidung beider Gruppen) gibt es eine ganz komische Welt:


    Dort kaufen sich tatsächlich Menschen das Smartphone, welches ihnen - und ihrem Geldbeutel ;) - gerade gefällt und das wird dann einfach benutzt.

    Und wenn es nicht ins Klo fällt, das Kopfsteinpflaster küsst oder der (fest verbaute) Akku die Grätsche macht, wird das Gerät erst entsorgt, wenn der Reiz einer besseren Kamera im neueren Gerät zu laut ruft.

    Mr. President : Ich bin vollkommen Deiner Meinung!

    Im Google Play-Store bricht bei den Rezensionen wegen dieser bescheuerten Aktion gerade ein ziemlicher Shitstorm über die MyCUPRA-App herein. Vielleicht beteiligst Du Dich da auch noch.

    Das bringt vielleicht nicht viel, aber zumindest mehr als hier im Forum, wo eine Diskussion mit Scheuklappen-ITlern natürlich überhaupt nichts bringt.


    Halb o.t. : Ich bin da aber auch nicht objektiv, denn in meinem beruflichen Bereich funktioniert es halt recht gut, die bezüglich Zugangs-Klimmzügen sehr übergriffigen IT-Fuzzis auf den Boden der Tatsachen zu holen, wenn man ihren jeweiligen Vorständen deutlich macht, dass dann eben gar kein Geschäft platziert wird, wenn ihre IT meint, ihre praxisfremden Belange wären der Nabel der Welt. Schon interessant, was dann alles nicht mehr notwendig ist, das vorher angeblich unumgänglich war😉


    Bin schon gespannt, ob Cupra hier auch zurückrudert - was ich allerdings eher nicht glaube, denn die Autohersteller sitzen da einfach auf einem zu hohen Ross. Schaun mer mal. 8)