Dann ist dieses ADAC-Video leider fehlerhaft bzw. nicht allgemein-gültig diesbzgl.: https://www.adac.de/rund-ums-f…roauto-reichweite-winter/
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Nein was ich beim schnellen überlesen gesehen habe.
Ist das Fahrzeug zum Laden angeschlossen, wird der Strom fürs Vorheizen zudem aus dem Stromnetz anstelle der Batterie entnommen und kostet so keine Reichweite.
Das stimmt schon, wenn die Ladung gehalten wird auf jeden Fall.
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Nein was ich beim schnellen überlesen gesehen habe.
Ist das Fahrzeug zum Laden angeschlossen, wird der Strom fürs Vorheizen zudem aus dem Stromnetz anstelle der Batterie entnommen und kostet so keine Reichweite.
Das stimmt schon, wenn die Ladung gehalten wird auf jeden Fall.
Na klar wird Ladung wird gehalten. Aber die Heizung wird aus der Batterie gespeist und die Wallbox lädt weiter
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Dann ist es aber nicht wirtschaftlicher, das Vorheizen mit angeschlossener Wallbox einzuleiten (s. Video ab 5:25), die benötigte Energie kommt NICHT direkt aus dem Stromnetz.
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Natürlich nicht direkt, aber der Verbrauch wird nachgeladen, bis auf etwas Verluste.
Direkt, wie soll das gehen, ist doch alles mit der HV-Batterie verkabelt und gesteuert.
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Hätte mich auch gewundert - ist ja prinzipiell ähnlich bei Smartphones. Da wird bei angeschlossenem Ladekabel auch die Energie aus dem Akku entnommen.
Damit macht es keinen Unterschied für den Energieaufwand, ob das Fahrzeug am Strom hängt oder nicht während es beheizt wird.
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Ein bisschen was kann es schon ausmachen, oder seh ich das falsch:
Angenommen Fahrzeig ist 100% geladen, nicht an der WB angeschlossen. Dann Vorheizen, sagen wir 3 kWh. Nachher wieder aus WB nachladen. Dabei entstehen chemische Verluste in der Batterie.
Wäre das Auto an der WB entstehen die Verluste beim AC/DC Ladegerät und nachher bei Umwandlung auf 12V. Aber keine chemischen Verluste weil es an der Batterie keinen Entlade/Ladehub gibt.
Ich kann jedenfalls während des Vorheizens auf meinem Tracker kein auf- und ab beim SOC feststellen.
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Der SoC fällt zunächst etwas ab und dann wird der OBC angeschmissen.
Den Abfall sieht man nicht im Auto oder der App. Via Car Scanner sieht man es aber schon (ich glaube, es sind 0,5 %).
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Mal stark vereinfacht: Es sieht wohl so aus, dass auch an der WB hängend erstmal das Ladegerät des Autos läuft, dann der Strom in die Batterie (ob sie voll ist oder nicht, ist egal), und von der Batterie dann die Heizung betrieben wird. Wenn die Batterie den eingestellten Ladestand nicht erreicht hat, wird die Heizung laut Carscanner rein rechnerisch vom Ladestrom "abgezogen" (z.B. 8 kW Laden, 3 kW heizen), wenn der Ladestand erreicht ist, wird die gesamte Energie für das Heizen benutzt - mit den Verlusten durch das Ladegerät. Der Verlust "Laden der Batterie - Entladen der Batterie" hat man allerdings nicht.
Direkt von der WB in die Heizung wäre effizienter, geht aber nicht. Dennoch hat man mehr zum fahren übrig, wenn man an der WB vorheizt, trotz Verluste durch den Umweg.
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Ein bisschen was kann es schon ausmachen, oder seh ich das falsch:
Angenommen Fahrzeig ist 100% geladen, nicht an der WB angeschlossen. Dann Vorheizen, sagen wir 3 kWh. Nachher wieder aus WB nachladen. Dabei entstehen chemische Verluste in der Batterie.
Wäre das Auto an der WB entstehen die Verluste beim AC/DC Ladegerät und nachher bei Umwandlung auf 12V. Aber keine chemischen Verluste weil es an der Batterie keinen Entlade/Ladehub gibt.
Ich kann jedenfalls während des Vorheizens auf meinem Tracker kein auf- und ab beim SOC feststellen.
Wenn den Born an die WB angeschlossen ist aber seinen Ladenziel erreicht hat (egal ob es 80 oder 100% ist), welchen Parameter muss man einrichten das den Laden wieder startet wenn vorgeheitz wirdt ?