Alles anzeigenVorsorglich, falls Prozesse doch mal anders kommen als geplant
Stell dir mal vor, es gibt ein technisches Problem in den Anlagen, Krankheit, Stromausfall, Lieferketten probleme etc pp.... Und die geplante Produktionsmenge von z.b. 100.000 Autos von Januar bis Juni wird nicht erreicht, sondern nur noch 80.000 Stück.
Der Umbau ist aber geplant und kannst nicht einfach sagen, hey, den verschieben wir nun nach hinten und produzieren einfach nochmal 2-3 Wochen länger das vFl....
Das ist die Deadline der Produktion. Tag XYZ und dann wird umgebaut....
So und nun hast du 20.000 Kunden, die keinen vFl mehr bekommen sondern ein Facelift. Die haben alle aber nix unterschrieben.... Was meinst du, was das für ein Rattenschwanz hinter sich her zieht mit Klagen, Entschädigungen, Diskussionen etc....
Also lässt du bei Fahrzeugen die ins Produktionsende rutschen KÖNNTEN solche Dinge unterschreiben....
Läuft die Produktion normal, alles wird produziert wie geplant, bleibt es wie gehabt, gibt es Probleme, kriegt er halt nen anderes Auto ohne das es für VW/den Händler zum Problem wird
Das erscheint mir dann aber jetzt noch etwas verfrüht und nochmal: Wieso haben die Händler, das haben ja nun jetzt schon einige berichtet, andere Infos bekommen?
Also entweder sind die Insiderinfos mit Umbau im Sommer falsch oder die Infos, die die Händler bekommen haben, mit Produktionsbeginn im April.
Wie gesagt: Ich kann nicht verstehen, wieso die Händler eben diese Info bekommen haben, wenn es doch angeblich dann doch erst im Sommer losgeht.
Ganz nebenbei würde ich eher den alten nehmen, da weiß man eben, was man bekommt.